Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Sonntag, 31. Januar 2016

Herausforderungen erzeugen Veränderungen

Eine tolle Sendung mit Precht

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/1704486#/beitrag/video/2656562/Komplexe-Welt---Ratlose-Menschen

Mittwoch, 27. Januar 2016

Freude

Freuen tue ich mich über meine Entscheidung, mit Kindern mein neues Berufsleben zu verbringen. Für mich ist es die pure Freude, trotz manchen Startschwierigkeiten bezüglich Arbeitstagen und Zeiten, trotz neuer Erkältung, weil kleine Kinder halt schnell Erkältungen haben. Es ist sehr pflegeintensiv, die Kinder benötigen bei fast allem Hilfe, aber genau das ist es, was ich wirklich gerne tue. Und mittlerweile kennen wir uns schon alle ein bisschen besser. Ich habe schon einige spontane Umarmungen beim spielen und viele von Herzen kommende lächeln geschenkt bekommen. Und durfte dabei sein, wie ein kleines Mädchen laufen lernte und sehr stolz auf sich war. Laut dem Hirnforscher Gerhard Hüther, ist das Laufen lernen eines der schwierigsten Übungen in unserem Leben. Das hat das kleine Mädchen mit Bravour hinbekommen.

Sonntag, 24. Januar 2016

Die Vogelfrau

Sie wird die Vogelfrau oder die verrückte Alte genannt, bei uns im Ort. Jeden Morgen gegen 8.00 Uhr beginnt sie mit ihrem Fahrrad die Runde durch unseren kleinen Stadtteil und verstreut an vielen Stellen ein paar Haferflocken, altes Brot und füllt die von ihr aufgestellten Wassernäpfe auf. Am Anfang hab ich sie nur beobachtet, wie sie mit ihrem vollgeladenen Fahrrad mit Gießkanne voll Wasser und diversen Tüten durch den Ort wanderte, Mülltonnen nach getrocknetem weggeworfenen Brötchen durchsuchte. Sie ist schwer einzuschätzen im Alter. Sie kann 60 sein, aber auch schon an die 70. Sie hat nicht viel, aber das was sie hat, teilt sie mit ihren besten Freunden, sämtlichen Vögeln in unserer Nähe. Sie hat ihnen Namen gegeben, kann zu fast jedem Tier eine Geschichte erzählen und ihr Liebling ist Jakob der Rabe. Sie hat ihn großgezogen und dann freigelassen.

Sie liebt die Natur, ist politisch sehr interessiert und greift auch schon mal ein, wenn sie der Meinung ist, hier wird Energie verschwendet.

Letztens erzählte mir eine Bekannte, das die Vogelfrau im Supermarkt einer Kundin fast die Finger in der Tiefkühltruhe eingeklemmt habe, weil diese minutenlang vor der geöffneten Truhe gestanden und sich nicht entscheiden konnte. "Da hat die verrückte Alte die Tür der Truhe zugeworfen und der Frau erklärt, das sie auch bei geschlossener Truhe darüber nachdenken könne, was sie kaufen will. Hat der verblüfften Kundin erklärt, das das Energieverschwendung sei und der Erde schade. Die spinnt doch".

Nö, recht hat sie, und ich hab sie natürlich verteidigen müssen, weil es auch mir schon oft in den Fingern juckt, wenn ich sowas sehe.

Wir unterhalten uns manchmal, wenn sie einen guten Tag hat. Manchmal geht sie auch einfach ohne einen Blick an mich weiter, weil es ihr nicht so gut geht. Dann braucht sie ihre Ruhe. Ich kann sie ganz gut verstehen. Naja Verrückte halt ;).

Freitag, 22. Januar 2016

Passt es noch

Im Moment ärgere ich mich des Öfteren über meine Freundin. Sie hat sich ziemlich verändert in den letzten beiden Jahren. Manchmal bleibt mir bei ihren Aktionen der Mund vor Staunen offen stehen. Leider nicht im positiven Sinne.

So wie eben. Ich schreibe sie an, um ihr zu sagen, das Blitzeis auf den Straßen angesagt ist und wir wollen heute abend essen gehen. Ich schreibe also, es ist Blitzeis angesagt, müssen wir mal schauen, wie es mit dem fahren ist. Ihre Antwort darauf, ja die sowieso kommt auch mit, und holt mich ab.....?????

Was hat das mit dem Blitzeis zu tun und was kann ich mit dieser Lösung anfangen? Nichts. Das ist nur ein kleines Beispiel. Aber es kommt immer öfter vor, das ich denke, macht es noch Sinn, das wir befreundet sind? Und gehen unsere Vorstellung von Freundschaft nicht ziemlich weit auseinander? Ohne Zweifel.

Ich werde mich mal ein bisschen zurückziehen. Wahrscheinlich wird sie es noch nicht mal registrieren. Auch für Frauenfreundschaften gilt, alles ist endlich.

Sonntag, 17. Januar 2016

Veränderbar


Gestern hatte mein diesjähriges Karnevalskostüm Premiere. Leider habe ich noch kein Foto davon außer einem Selfie vor der Kostumsitzung. Aber ich hab mich sehr wohl gefühlt damit und meine Freundin hat mich erst mal überhaupt nicht erkannt. Ich habe mich auch ein bisschen anders gefühlt. Die langen Haare haben mir echt gut gefallen und jetzt überlege ich tatsächlich, ob ich die Haare mal wieder wachsen lassen soll. Aber bis sie so lang wären, würden einige Jahre ins Land gehen und dann siehts wahrscheinlich auch nicht mehr gut aus.

Es war auf jeden Fall eine schöne Sitzung und das Schönste war der frisch gefallene Schnee auf dem Heimweg. Endlich.

Außerdem ist dies mein 1000 Post auf diesem blog. Allen ein herzliches Dankeschön für Euer Interesse und ans vorbeischauen.


Zur Erinnerung, das war die Vorgabe für mein Kostüm

Samstag, 16. Januar 2016

Solange noch.........

.....die neue Staffel vom Dschungelcamp ein Hauptgesprächsthema auf faxenbook und den Regionalblättern die Titelschlagzeile wert ist , sehe ich noch nicht wirklich einen Lichtstreifen am Horizont der Erkenntnis.

Mittwoch, 13. Januar 2016

Ein paar Worte zur bedingungslosen Liebe und zur derzeitigen Zeitqualität

Heute habe ich eine Newsletter von Astrid Witt bekommen und ich möchte gerne die Gedanken mit Euch teilen, weil sie eben so sehr meinen eigenen Gedanken entsprechen.

Hier also ein Ausschnitt aus der Newsletter von Astrid

Vieles spricht dafür, dass 2016 ein Jahr der Überraschungen und des Umbruchs sein wird. Aus der geistigen Welt kommt das Bild als würden wir kollektiv auf des Messers Schneide tanzen. Auf der einen Seite A bieten sich ungeahnte Möglichkeiten für Frieden, Selbstverwirklichung und die Heilung unseres Planeten von allen Umweltschäden – auf der anderen Seite B droht eine misslungene Integration der Einwanderer, Donald Trump (er predigt Hass und Gewalt) als neuer US Präsident und eine Zunahme von Terror und Verunsicherung. In beiden Fällen wird die Welt am Ende des Jahres vermutlich unter ganz neuen Vorzeichen stehen. Es liegt an uns, in welche Richtung die Würfel fallen.

Erinnern wir uns daran, dass Liebe die stärkste Kraft im Universum ist und unser Schöpfer ALLES was er erschaffen hat bedingungslos liebt – Wenn uns das als Kollektiv zunehmend auch in unserem Alltag gelingt dann neigt sich die Waagschale zu A.

Lassen wir uns einfangen von Angst, Rachegedanken und Kriegsgeschrei (Krieg dem Terror), dann senken wir kollektiv unsere Schwingung und die Tendenz geht zu B.

Aber was ist bedingungslose Liebe? Häufig wird sie in Zusammenhang gebracht mit Mitleid (statt Mitgefühl), Duldung und Leidensfähigkeit. All dies löst in uns Emotionen aus, die genauso niedrig schwingen wie Hass und Gewaltphantasien. Bedingungslose Liebe hängt eng zusammen mit Selbstliebe, aber gerade die hat man uns häufig aberzogen. So lange der innere Kritiker lauter ist als der äußere lohnt es, an sich zu arbeiten.

Bedingungslose Liebe zu schenken hat auch nichts damit zu tun, dass mir jeder auf meiner Nase herumtanzen darf. Das ist das Gegenteil von Selbstliebe – denn wie fühlt sich meine Seele an, wenn ich missbraucht und ausgenutzt werde oder meine Grundbedürfnisse missachtet werden? Es ist ein Ausdruck von (Selbst-)Liebe wenn ich klare Grenzen setzten kann und mein Gegenüber weiß was geht und was nicht – es erspart eine Menge Streit und unterschwellige ungute Gefühle und ist ein Schlüssel für langfristig beglückende Partnerschaften. Auf die Flüchtlingsituation trifft das genauso zu.

2016 - das Jahr des Erwachens?



Schon im letzten Jahr wurden wir mit kosmischen Energien (u.a. Sonneneruptionen) bombardiert, die Einfluss auf unsere Psyche haben. Das kann verwirrend und manchmal auch lähmend sein. Gefühle überkommen uns unvermutet und manchmal tauchen auch scheinbar vergessene Bilder aus der Vergangenheit auf, die diese Gefühle erzeugen. Es können aber auch Bilder aus der Zukunft oder aus Parallelwelten auftauchen, manchmal beängstigend manchmal paradiesisch, oft einfach nur verwirrend und beunruhigend. Wer diese Erscheinungen an sich wahrnimmt ist NICHT verrückt – es ist ein Symptom des Erwachens …

Wie gehen wir um mit alten Erinnerungen? Tauchen wir ein in die alten Verletzungen oder nehmen wir sie als Chance wahr, die Reste des Erlebten endgültig in Liebe zu entlassen und zu fühlen, womit wir noch nicht im Frieden sind?

Gestatten wir uns, alten Rachegedanken nachzuhängen oder schauen wir in die Zukunft mit einem Gefühl der Kraft und dem Vertrauen darauf, dass die Zukunft, die wir uns wünschen auch tatsächlich Wirklichkeit werden kann? Haben wir das Gefühl die Zukunft mitbestimmen zu können oder fühlen wir uns als hilflose Opfer? Das sind die Fragen, die wir uns ganz besonders zu Beginn dieses Jahres stellen. Wo möchte ich am Ende dieses Jahres sein? Eines Jahres, das krisengeschüttelt beginnt und der Verunsicherung alle Türen öffnet.

Immer mehr Menschen haben das Gefühl einer großen Lüge aufgesessen zu sein. Nicht nur, was die aktuellen politische und wirtschaftliche Situation anbelangt, sondern auch ihre persönlichen Träume. Hast du dich angepasst und sie aufgegeben? Erst einmal Geld verdienen, für die Familie, für ein „besseres Leben“ danach? Vermutlich ja. Bist du reich und kannst jetzt das „danach“ …. genießen? Vermutlich nein.

2016 könnte das Jahr werden, in dem der Ausstieg aus der Tretmühle einfacher wird als je zuvor. Wir alle streben nach Glück, Zufriedenheit, vertrauensvoller Gemeinschaft und Frieden. Und weil wir danach verlangen, hat man uns eingeredet, dass man Geld braucht, viel Geld, um dorthin zu kommen. Wenn du dieses Haus kaufst und dieses Auto, dann fühlst du dich frei, oder geborgen. Wir kannten nichts anderes. Dieses materialistische Weltbild wird in diesem Jahr vermutlich massiv ins Wanken geraten und als die Illusion erkannt werden, die es immer schon war. Unser wahrer Reichtum liegt innen, wenn wir ihn zum Leben erwecken, können die äußeren Umstände uns beglücken.Die Zauberformel für 2016 heißt, sich emotional von Ereignissen abzukoppeln, die nicht in unserem unmittelbaren Einflussbereich liegen. Wenn wir die dauernde Nachrichten- und Unterhaltungsberieselung abschalten haben wir plötzlich Zeit für uns selbst. Zudem können wir das von den Medien induzierte Gedankenkarussell um die Geschehnisse stoppen, um wieder ins innere Gleichgewicht zu kommen. Es gibt viele Techniken: Achtsamkeitsübungen, ganz simple Atemübungen, geführte Meditationen oder auch stille Meditationen… auch für Menschen die sich schwer tun 10 Minuten still zu sitzen. Der eine entspannt sich und findet seine Mitte bei der Gartenarbeit, ein anderer beim Geschirrspülen oder Duschen (Wasser ist ein gutes Medium) oder bei einem Spaziergang in der Natur oder beim Tanzen mit der Lieblingsmusik.

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Wie gesagt, es ist ein Auszug der Newsletter. Wer mehr von Astrid Witt lesen möchte kann das hier tun be-your-best.de

Montag, 11. Januar 2016

Goodbye Rebel

Gerade gestern habe ich noch ein Stück aus seinem neuen Album gehört und einer Albumbesprechung im Radio gelauscht und heute morgen erreicht uns die Nachricht, das David Bowie gestorben ist. Seine Musik hat mich von Jugend an begleitet und ich habe erst später festgestellt, das er viel zu sagen hat und auf vieles in seiner eigenen Art aufmerksam gemacht hat. Danke für das, was bleibt und gute Reise back to the Stars

Sonntag, 10. Januar 2016

Mal kurz nachdenken.......

... wenn ich manche Argumente von "Frauen" die durchaus Öffentlichkeitsarbeit leisten, lese, zum Thema sexueller Gewalt in Köln, dann frag ich mich wirklich, wie gehirngewaschen sind die? Also haben all die Jahre, böse Deutsche schämt Euch für Eure Vergangenheit, bei vielen doch so derart das Hirn verbogen, das sie alles negieren, sobald ein Nichtdeutscher etwas verabscheuungswürdiges tut, und deshalb rechtskräftig zur Verantwortung gezogen wird!

Über 380 Anzeigen von jungen Frauen sind mittlerweile bei der Polizei eingegangen. Kölns Oberbürgermeisterin Reker rudert massiv zurück, nachdem sie als erstes mal den Vorschlag gemacht hat, von den Männern eine Armlänge Abstand zu halten, und das von einer Frau, die selber letztes Jahr trotz Sicherheitskräften, Opfer eines Attentats geworden ist!

Klar springt auch das braune Gesindel mit auf diesen Zug auf. Für die ist das Wasser auf ihre Mühlen. Aber das darf nicht bedeuten, das wir alles, was ein Leben in Deutschland lebenswert macht, von jetzt auf gleich aufgeben und uns von einigen unverbesserlichen 68zigern und deren Nachwuchs, die ja im selben Kontext groß
geworden sind, das Hirn vernebeln lassen aus lauter Political correctness alles totschweigen. Schweden weiß seit Jahren ein Lied davon zu singen. Aber dafür muß man halt auch ab und zu mal im Internet recherchieren und nicht immer wegschauen, wenn's unschön wird. Und man darf auch mal sagen, daß man sich mit seiner Meinung geirrt hat.

Wir werden hier hin und her geschoben, wie Figuren auf einem Spielbrett. Ich zweifle auch viele Meldungen an, die ich lese. Aber ich komme aus Köln und bin oft genug am Kölner Bahnhof, um zu wissen, das es dort abends für eine oder mehrere Frauen mehr als gefährlich ist. Was nutzt mir Videoüberwachung, wenn keiner da ist, wenn uns was passiert?

Mittwoch, 6. Januar 2016

Neues Jahr, neue Aufgaben

Seit Montag hat meine neue berufliche Aufgabe begonnen. Das letzte Halbjahr habe ich mich immer wieder umgeschaut, nach einer neuen Aufgabe, die mir Freude macht und die mir sinnvoll erscheint. Dabei habe ich nicht verbissen, sondern eher spielerisch in alle möglichen Bereiche geschaut.

Dann im August habe ich für 2 Tage in einer U3 Kindertagesstätte bei mir um die Ecke ausgeholfen, mit der Option, dort an 2 Vormittagen in der Woche zu arbeiten. Das hat mir solch einen Spaß gemacht, das ich beschlossen habe, das ist Teil meines jetzigen Lebens.

Mit den Kindern zwischen ein und drei Jahren ist es so schön, zu erleben, wie Kinder lernen, wie unterschiedlich sie bereits angelegt sind, das ich damit die nächsten Jahre sicherlich ausgefüllt bin.

Nun habe ich meine ersten beiden Tage mit den Kindern bereits hinter mir, werde sogar ab diesem Sommer noch mal für einige Zeit die Schulbank drücken und bin neugierig, was mir dieser neue Weg bringen wird.

Es wird sicherlich jetzt des öfteren Thema auf diesem Blog werden.


Das Bild ist von der Künstlerin Johanna van Toledo und hängt bei mir seit Jahren an der Wand.

Dienstag, 5. Januar 2016

Mädchen und junge Frauen wieder mal zu Freiwild gemacht

In Köln wurde in der Silvesternacht von einer größeren Gruppe junger Männer Treibjagd auf junge Frauen gemacht und die Polizei hat es nicht für nötig empfunden, den Frauen zu helfen. Die Frauen wurden begrapscht, es wurden in Kleidungsstücke zerrissen, bei dem Versuch sich aus den Händen der Männer zu befreien und sie wurden teilweise bestohlen und verhöhnt. Die Polizisten haben trotz Hilferufen der Frauen und Hinweisen der Betroffenen nichts getan. Warum nicht?

Ich denke es reicht jetzt. Wo sind die aufheulenden Feministinnen, die sich über Brüderle und Co so furchtbar empört haben? Schauen die jetzt auch alle weg?

Das wird ein Straßenkarneval dieses Jahr, der wahrscheinlich in allen Zeitungen stehen wird, wenn sich nicht ganz schnell etwas ändert.

Warum ich darüber schreibe? Weil es mich aufregt und weil ich aus eigener Erfahrung im Teenageralter weiß, wie es sich anfühlt, von Männern belästigt zu werden, die sich mit unseren Sitten und Gebräuchen nicht auskennen. Die Szenen haben sich bei mir eingebrannt.

Freitag, 1. Januar 2016

Willkommen im neuen Jahr

Das neue Jahr braucht ein bisschen Zeit, um sich einzustimmen, genau wie Du. Ob es ein gutes, besseres, anderes Jahr wird, als das letzte Jahr, hängt in vielen Bereichen auch von Deiner Betrachtungsweise ab. Erwartungen sind manchmal Stolperfallen.
Ein Ziel ist etwas anderes, man kann es anvisieren, sich darauf ausrichten. Wie und wann Du dorthin gelangst, ist ungewiss und vielleicht solltest Du da keine allzu großen "genauen Vorstellungen" in Deinem Kopf haben.

Ich wünsche Dir ein entspanntes, gesundes 2016. Das Leben bedeutet Veränderung nicht Stagnation. Wenn Du auf bessere Zeiten hoffst, müssen sich diese Zeiten deutlich ändern und diese Zeit ist vielleicht nicht ganz so gemütlich. Und Veränderung fängt immer bei Dir selbst an. Genug Worte gesagt. Lebe, liebe, lache.




Fotoquelle unbekannt