Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Mittwoch, 13. Januar 2016

Ein paar Worte zur bedingungslosen Liebe und zur derzeitigen Zeitqualität

Heute habe ich eine Newsletter von Astrid Witt bekommen und ich möchte gerne die Gedanken mit Euch teilen, weil sie eben so sehr meinen eigenen Gedanken entsprechen.

Hier also ein Ausschnitt aus der Newsletter von Astrid

Vieles spricht dafür, dass 2016 ein Jahr der Überraschungen und des Umbruchs sein wird. Aus der geistigen Welt kommt das Bild als würden wir kollektiv auf des Messers Schneide tanzen. Auf der einen Seite A bieten sich ungeahnte Möglichkeiten für Frieden, Selbstverwirklichung und die Heilung unseres Planeten von allen Umweltschäden – auf der anderen Seite B droht eine misslungene Integration der Einwanderer, Donald Trump (er predigt Hass und Gewalt) als neuer US Präsident und eine Zunahme von Terror und Verunsicherung. In beiden Fällen wird die Welt am Ende des Jahres vermutlich unter ganz neuen Vorzeichen stehen. Es liegt an uns, in welche Richtung die Würfel fallen.

Erinnern wir uns daran, dass Liebe die stärkste Kraft im Universum ist und unser Schöpfer ALLES was er erschaffen hat bedingungslos liebt – Wenn uns das als Kollektiv zunehmend auch in unserem Alltag gelingt dann neigt sich die Waagschale zu A.

Lassen wir uns einfangen von Angst, Rachegedanken und Kriegsgeschrei (Krieg dem Terror), dann senken wir kollektiv unsere Schwingung und die Tendenz geht zu B.

Aber was ist bedingungslose Liebe? Häufig wird sie in Zusammenhang gebracht mit Mitleid (statt Mitgefühl), Duldung und Leidensfähigkeit. All dies löst in uns Emotionen aus, die genauso niedrig schwingen wie Hass und Gewaltphantasien. Bedingungslose Liebe hängt eng zusammen mit Selbstliebe, aber gerade die hat man uns häufig aberzogen. So lange der innere Kritiker lauter ist als der äußere lohnt es, an sich zu arbeiten.

Bedingungslose Liebe zu schenken hat auch nichts damit zu tun, dass mir jeder auf meiner Nase herumtanzen darf. Das ist das Gegenteil von Selbstliebe – denn wie fühlt sich meine Seele an, wenn ich missbraucht und ausgenutzt werde oder meine Grundbedürfnisse missachtet werden? Es ist ein Ausdruck von (Selbst-)Liebe wenn ich klare Grenzen setzten kann und mein Gegenüber weiß was geht und was nicht – es erspart eine Menge Streit und unterschwellige ungute Gefühle und ist ein Schlüssel für langfristig beglückende Partnerschaften. Auf die Flüchtlingsituation trifft das genauso zu.

2016 - das Jahr des Erwachens?



Schon im letzten Jahr wurden wir mit kosmischen Energien (u.a. Sonneneruptionen) bombardiert, die Einfluss auf unsere Psyche haben. Das kann verwirrend und manchmal auch lähmend sein. Gefühle überkommen uns unvermutet und manchmal tauchen auch scheinbar vergessene Bilder aus der Vergangenheit auf, die diese Gefühle erzeugen. Es können aber auch Bilder aus der Zukunft oder aus Parallelwelten auftauchen, manchmal beängstigend manchmal paradiesisch, oft einfach nur verwirrend und beunruhigend. Wer diese Erscheinungen an sich wahrnimmt ist NICHT verrückt – es ist ein Symptom des Erwachens …

Wie gehen wir um mit alten Erinnerungen? Tauchen wir ein in die alten Verletzungen oder nehmen wir sie als Chance wahr, die Reste des Erlebten endgültig in Liebe zu entlassen und zu fühlen, womit wir noch nicht im Frieden sind?

Gestatten wir uns, alten Rachegedanken nachzuhängen oder schauen wir in die Zukunft mit einem Gefühl der Kraft und dem Vertrauen darauf, dass die Zukunft, die wir uns wünschen auch tatsächlich Wirklichkeit werden kann? Haben wir das Gefühl die Zukunft mitbestimmen zu können oder fühlen wir uns als hilflose Opfer? Das sind die Fragen, die wir uns ganz besonders zu Beginn dieses Jahres stellen. Wo möchte ich am Ende dieses Jahres sein? Eines Jahres, das krisengeschüttelt beginnt und der Verunsicherung alle Türen öffnet.

Immer mehr Menschen haben das Gefühl einer großen Lüge aufgesessen zu sein. Nicht nur, was die aktuellen politische und wirtschaftliche Situation anbelangt, sondern auch ihre persönlichen Träume. Hast du dich angepasst und sie aufgegeben? Erst einmal Geld verdienen, für die Familie, für ein „besseres Leben“ danach? Vermutlich ja. Bist du reich und kannst jetzt das „danach“ …. genießen? Vermutlich nein.

2016 könnte das Jahr werden, in dem der Ausstieg aus der Tretmühle einfacher wird als je zuvor. Wir alle streben nach Glück, Zufriedenheit, vertrauensvoller Gemeinschaft und Frieden. Und weil wir danach verlangen, hat man uns eingeredet, dass man Geld braucht, viel Geld, um dorthin zu kommen. Wenn du dieses Haus kaufst und dieses Auto, dann fühlst du dich frei, oder geborgen. Wir kannten nichts anderes. Dieses materialistische Weltbild wird in diesem Jahr vermutlich massiv ins Wanken geraten und als die Illusion erkannt werden, die es immer schon war. Unser wahrer Reichtum liegt innen, wenn wir ihn zum Leben erwecken, können die äußeren Umstände uns beglücken.Die Zauberformel für 2016 heißt, sich emotional von Ereignissen abzukoppeln, die nicht in unserem unmittelbaren Einflussbereich liegen. Wenn wir die dauernde Nachrichten- und Unterhaltungsberieselung abschalten haben wir plötzlich Zeit für uns selbst. Zudem können wir das von den Medien induzierte Gedankenkarussell um die Geschehnisse stoppen, um wieder ins innere Gleichgewicht zu kommen. Es gibt viele Techniken: Achtsamkeitsübungen, ganz simple Atemübungen, geführte Meditationen oder auch stille Meditationen… auch für Menschen die sich schwer tun 10 Minuten still zu sitzen. Der eine entspannt sich und findet seine Mitte bei der Gartenarbeit, ein anderer beim Geschirrspülen oder Duschen (Wasser ist ein gutes Medium) oder bei einem Spaziergang in der Natur oder beim Tanzen mit der Lieblingsmusik.

blockquote>

Wie gesagt, es ist ein Auszug der Newsletter. Wer mehr von Astrid Witt lesen möchte kann das hier tun be-your-best.de

Keine Kommentare: