Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Sonntag, 10. Januar 2016

Mal kurz nachdenken.......

... wenn ich manche Argumente von "Frauen" die durchaus Öffentlichkeitsarbeit leisten, lese, zum Thema sexueller Gewalt in Köln, dann frag ich mich wirklich, wie gehirngewaschen sind die? Also haben all die Jahre, böse Deutsche schämt Euch für Eure Vergangenheit, bei vielen doch so derart das Hirn verbogen, das sie alles negieren, sobald ein Nichtdeutscher etwas verabscheuungswürdiges tut, und deshalb rechtskräftig zur Verantwortung gezogen wird!

Über 380 Anzeigen von jungen Frauen sind mittlerweile bei der Polizei eingegangen. Kölns Oberbürgermeisterin Reker rudert massiv zurück, nachdem sie als erstes mal den Vorschlag gemacht hat, von den Männern eine Armlänge Abstand zu halten, und das von einer Frau, die selber letztes Jahr trotz Sicherheitskräften, Opfer eines Attentats geworden ist!

Klar springt auch das braune Gesindel mit auf diesen Zug auf. Für die ist das Wasser auf ihre Mühlen. Aber das darf nicht bedeuten, das wir alles, was ein Leben in Deutschland lebenswert macht, von jetzt auf gleich aufgeben und uns von einigen unverbesserlichen 68zigern und deren Nachwuchs, die ja im selben Kontext groß
geworden sind, das Hirn vernebeln lassen aus lauter Political correctness alles totschweigen. Schweden weiß seit Jahren ein Lied davon zu singen. Aber dafür muß man halt auch ab und zu mal im Internet recherchieren und nicht immer wegschauen, wenn's unschön wird. Und man darf auch mal sagen, daß man sich mit seiner Meinung geirrt hat.

Wir werden hier hin und her geschoben, wie Figuren auf einem Spielbrett. Ich zweifle auch viele Meldungen an, die ich lese. Aber ich komme aus Köln und bin oft genug am Kölner Bahnhof, um zu wissen, das es dort abends für eine oder mehrere Frauen mehr als gefährlich ist. Was nutzt mir Videoüberwachung, wenn keiner da ist, wenn uns was passiert?

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