Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Dienstag, 29. März 2016

Tanz auf dem Vulkan

Am Ostersamstag war hier der schönste Tag vom ganzen Wochenende. Glücklicherweise habe ich mich entschlossen an diesem Tag einen Ausflug in die Vulkaneifel zu machen. Dort gibt es noch viele Maare, mit wassergefüllte Vulkanöffnungen, die von der Landschaft her sehr schön liegen und einen Ausflug wert sind. Wir haben uns für den Laacher See entschieden und sind dort ein bisschen gewandert. Danach sind wir ins Blockhaus am Laacher See eingekehrt, wo es köstlichen Flammkuchen und guten Wein gibt.

Der Rückweg hat uns am Nürburgring vorbeigeführt, wo jede Menge Fans des schnellen Fahrens versammelt waren und ihre Fahrkünste auch gern auf die öffentliche Straße verlegen. Das hat mich als Fahrerin ein paarmal in unangenehme Situationen gebracht. Aber das war hier schon immer so. Hier wird riskant gefahren ohne Rücksicht auf Verluste. Hier sterben auch viele aufgrund von Selbstüberschätzung. Diese Strecke meide ich normalerweise, aber ich wollte nicht über die Autobahn zurückfahren.

Da wir derzeit alle einen Tanz auf dem Vulkan vollführen, schwanke ich immer zwischen noch mehr Informationen und völligem verweigern, noch mehr an mich heranzulassen.

Die Fotos, die ich in der Eifel gemacht habe, sind leider nicht schön geworden, daher gibt es wieder mal ein Lichtbild aus meinem Lieblingswald.


Die Sonne schafft es mit ihren Strahlen hier auf jedes Bild


Meine Ostertulpen wachsen trotz wenig Wasser immer weiter in die Höhe, zum Glück ist die Vase hoch genug.

Freitag, 25. März 2016

Ostara

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, mit hoffentlich viel Sonne und einer Ahnung von Frühling. Die Sterne sagen harmonisches voraus fürs Wochenende.
Für mich jährt sich heute mein erstes Jahr im Ruhestand und ich bin sehr glücklich darüber. Das Jahr war ein sehr gutes Jahr und hatte so manche Überraschung im Gepäck.

Im Moment bin ich dabei, meine Wohnung auszumisten, alte Sachen endlich dem Sperrmüll zu übergeben und meine Papiere neu zu ordnen. Auch sonst geht altes und neues ist unterwegs, wie es halt so ist im Frühjahr. Ich hab zur Zeit starkes Reisefieber, finde aber noch keinen richtigen Termin. Am liebsten heute noch. Ich habe gerade einen neuen blog gefunden, der meine Reiselust noch massiv gesteigert hat. http://modernhippie.de/category/traveltips/ Eine junge Frau, die die Welt bereist und darüber schreibt. In meinem nächsten Leben wird das ein Teil meines Lebens, oder vielleicht in einem Paralleluniversum.

Wenn ich heute so reflektiere, hab ich vieles nicht getan, weil ich mich nicht getraut habe. Deshalb möchte ich mich jetzt noch ein bisschen mehr trauen und das tun, was ich machen kann und will.



Montag, 21. März 2016

Entwicklung des eigenen Potentials

Wir haben sehr viel Energie in uns, und normalerweise erneuert diese sich jeden Tag. Was wir damit machen, ob wir sie für oder gegen uns verwenden, bringt uns kein Mensch bei.

Gestern habe ich mir mal wieder Videos auf Youtube angeschaut und bin dabei auf KI Körperintelligenz gestoßen. Der Entwickler hat sich jahrelang mit verschiedenen Kampfsportarten beschäftigt und hat eine Technik entwickelt, die beim Anschauen unglaublich ist. Wenn er angegriffen wird, versenkt er sich geistig komplett in sein eigenes Bewusstsein und der Angreifer wird durch seine Absicht, anzugreifen, von seiner eigenen Absicht zurückgeworfen. Wenn man das anschaut, tut der Trainer anscheinend nichts, aber der Angreifer katapultiert sich von selbst weg und kommt nicht zum Ziel.

Was ich daraus gelernt habe, und ich denke wirklich darüber nach, einmal solch ein Seminar mitzumachen, ist, was ich im letzten Jahr an mir selber erlebt habe. Bleib bei Dir, lenke Deine Kraft nicht ständig darauf, was Dir schlimmes passieren kann, sei spielerisch in Deinem Tun.

Wir tricksen uns oft selber aus, in dem wir etwas erwarten, konzentrieren uns zu sehr auf das was wir unbedingt wollen, oder nicht wollen und lenken somit die Energie gegen uns. In der Gegenwart zu sein, bei dem was wir gerade tun, sei es das Kochen, das Laufen, das Schreiben, egal was, ist das Eigentliche.

Du machst etwas gern, dann mach es und denk nicht daran, was die anderen jetzt über Dich denken, ob Du es schon richtig machst, was Dir schreckliches dabei passieren könnte, oder das Du scheitern kannst. Damit gibst Du potentielle Energie weg, die Dir zur Verfügung steht, um das, was Du tust, gut zu tun, ohne Dich dabei zu überfordern.

Es ist eigentlich das, was man beim meditieren erreichen will, bleib ganz bei Dir, schweife nicht ständig ab, mit Bewertung von äußeren Umständen.

Durch die freie Zeit und dadurch, das ich viel Zeit mit mir allein verbringe, ist mein Geist freier geworden und ich habe aufgehört, übermäßig zu bewerten. Habe Situationen durchlebt und geschaut, was passiert. Habe versucht bei mir zu bleiben, und nicht darüber nachzudenken, was die anderen jetzt gerade über mich denken. Das macht wirklich frei und bringt einem Erlebnisse, die vorher so nicht möglich waren.


Quelle: Unbekannt


Einen Sonntag vor Ostern


Samstag, 19. März 2016

Ein traumhafter Tag



Ein paar Impressionen von meinem Frühlingsausflug letzten Donnerstag. Ich war an den Wipperkotten vor Solingen und bin dort beginnend an einer alten Schleiferei die Wupper entlang gewandert bis zu einem neu entdeckten Landgasthof Friedrichsaue. Dort kann man hin wandern, mit dem Pferd hin reiten, Pferdeparkplätze gibt es vorm Haus, oder auch mit dem Auto hinfahren. Ein sehr schönes Lokal, was von Mittwochs bis Sonntags ab 11.30 Uhr durchgehend geöffnet hat.

Ich hatte meinen Rucksack allerdings mit Proviant gefüllt, den ich auf einer Bank, neben einem kleinen plätschernden Bach in der warmen Sonne genossen habe.

Diese Freiheit des spontanen Entschlußes ist so großartig. Den Moment leben zu können, wie er sich anbietet. Davon hab ich immer geträumt.


In der Friedrichsaue


Dezenter Hinweis an die Reiter, finde ich gut.


Gestern, als ich von meinem Tag aus dem Zwergenreich nach Hause kam, dachte ich, wenn Du jetzt schreibst, so Feierabend, habe Geschichten vorgelesen, gesungen, im Sandkasten gespielt, geschaukelt, gelacht, Tränen getrocknet und getröstet, neue Freundschaften gefestigt, denken alle, na so möchte ich auch arbeiten. Klar hab ich auch 10 mal Pampers erneuert, Popos gewischt, beim Händewaschen geholfen, mehrere Kinder fürs rausgehen an- und später wieder ausgezogen, Münder und Hände sauber gemacht, Nasen geputzt, die Küche nach dem Mittagessen geputzt und aufgeräumt. Das Resümee ist, es macht einfach Spaß.





Montag, 14. März 2016

Fußballfans einmal wirklich menschlich und solidar

Eben habe ich im Radio darüber gehört. Am Wochenende fand ein Spiel im Dortmunder Fußballstadion statt, mit über 80.000 Fans.

Während des Spiels erlitten zwei Zuschauer einen Herzinfarkt und mussten reanimiert werden. Einer verstarb vor Ort.

Daraufhin wurde das Stadion immer ruhiger und ruhiger, bis kein lautes Wort, kein Zwischenruf mehr zu hören war. Per Twitter oder Facebook verständigten sich die Fans im ganzen Stadion untereinander, weil viele diesen Vorfall gar nicht wahrgenommen hatten, sich aber über die zunehmende Stille wunderten.

Am Ende des Spiels sang das ganze Stadion mit einer Stimme "You'll never walk alone . Sehr berührend wie ich finde und wirklich in diesen Zeiten, wo jeder gegen jeden blafft, eine Geste die Hoffnung macht.



Denkzettel sind der falsche Weg

Wer wirklich wählen geht, weil er glaubt, etwas verändern zu können, ist gut beraten, sich vorher genau zu überlegen, welche Partei sein Kreuzchen bekommt. Ich lehne es ab, die Floskel zu benutzen, ich gebe meine Stimme ab, denn die behalte ich, wenn ich nicht heiser bin, und kann jederzeit etwas sagen. Zur Not schreibe ich es auf ein Plakat und häng es an mein Haus oder gehe damit auf die Straße. Oder schreibe es hier nieder.

Wahlen sind Momentaufnahmen von einer Politik die vorher stattgefunden hat und auf die der Wähler reagiert. Aber Denkzettel für 4 Jahre Konsequenz, die jetzt in den entsprechenden Landkreisen und wahrscheinlich auch zur Bundestagswahl stattfinden, die sollte man sich wirklich sehr gut überlegen. Die Piraten waren auch so eine Denkzettelpartei, und haben sich selbst wieder abgeschafft.

Wobei mir dieser Einheitsbrei der CDU und SPD auch tief zuwider ist. Die Parteien grenzen sich nicht mehr ab, in ihren Zielen, und wofür sie stehen, sondern ziehen durch, was die Banken und die Industrie ihnen anträgt, ohne die, die sie gewählt haben, auch nur ansatzweise zu bedienen. Wir sind schließlich die, die den Politikern die Bühne ermöglichen, sie bezahlen. Wenn ich in einer Firma angestellt bin, kann ich auch nicht, sobald ich einen Arbeitsvertrag habe, meinen persönlichen Interessen nachgehen, sonst lande ich auf der Straße und das sehr schnell.

Alle europäischen Staaten erleben derzeit einen Rechtsruck bei den Wahlen, nicht nur Deutschland. Also liegt es wohl offensichtlich an der Europapolitik und nicht nur an einzelnen Mitgliedsländern.

Der Blick ist auf Europa zu richten, was bereits von der Idee her gescheitert ist. Es geht um echte Neuanfänge und nicht um aufgewärmte Parolen, von denen wir in den Geschichtsbüchern, zumindest in den guten, nachlesen können, wie es entstand und wohin es führt.




Samstag, 12. März 2016

Alte Gewohnheiten sind schwer loszuwerden

Zumindest wenn man sie schon ca 40 Jahre an sich bemerkt. Dieser innere Nörgler und Miesepeter, den ich mir irgendwann wie einen Virus eingefangen habe und schon lange versuche zu kurieren, ist lästig und völlig überflüssig. Immer möchte er etwas finden, worüber es sich zu ärgern lohnt, möchte sich persönlich angegriffen fühlen, obwohl gar nix ist. Ich habe das Gefühl, das ich diesen Virus hier in Deutschland wesentlich intensiver habe, als im Ausland, wenn ich auf Reisen bin.

Kann sein, das es hier in Deutschland zur Grundstimmung gehört und vor allem weiß ich, das ich konditioniert bin, vom Elternhaus. Egal wie gut es war, freu Dich nicht zu früh, oder das dicke Ende kommt noch. Ich glaube, das ist typisch deutsch.

Aber ich bin mir inzwischen auf die Schliche gekommen, mache so etwas ähnliches wie The Work, hinterfrage meine Nörgelei, ist das wirklich so, kann ich mir da ganz sicher sein, oder höre ich wieder die Flöhe husten? In den allermeisten Fällen sind es die Flöhe. Je öfter ich das mache, und feststelle, alles ist in Ordnung, desto leichter fällt es mir, gar nicht erst in diesen Modus zu rutschen. Steter Tropfen bildet neue Neuronen im Gehirn, oder so ähnlich ;)

Körperliche Aktivitäten helfen sehr dabei, bei der Neubildung, also raus an die frische Luft, oder ne Runde tanzen.




Dienstag, 8. März 2016

Die wichtige Botschaft eines interessanten Mannes

Letzten Monat ist ja bekannt Roger Willemsen im Alter von 60 Jahren gestorben. Für mich nicht offensichtlich nachvollziehbar, da er in meinen Augen ein hochinteressantes und erfüllendes Leben geführt hat. Aber scheinbar war es dann doch anders, als es aussah. Ich mag seine brillante Intelligenz, sein Wissen und sein glaubhaftes Lächeln, was er fast immer im Gesicht hat. Ich schreibe in der Gegenwart, weil ich mir auf YouTube in den letzten Tagen sehr viele Sendungen und Interviews mit ihm angeschaut habe. Er wurde von einem seiner Interviewer gefragt, was er auf den Reisen an die Enden der Welt gefunden und erkannt hat.
Darauf antwortete er, egal wo immer ich auch hingekommen bin, konnte ich feststellen, das die Natur zu Grunde geht.

Und wenn dieser Mann von Enden der Welt spricht, dann meint er das auch so. Er war z.B. in Patagonien was ja für viele Menschen das Ende der Welt symbolisiert, am Nordpol, in der Wüste und was weiß ich wo. Mich hat das aus irgend einem Grund nochmal tief erschrocken. Weil ich gedacht habe, außerhalb unserer westlichen Zivilisation wären doch noch einige Flecken dieser Erde erkennbar intakt. Okay ich glaube ihm diese Botschaft, die mich erstens daran erinnert, das ich noch einiges auf dem Planeten bereisen möchte und mich wieder noch mehr aufmerksam macht, für und mit der Natur zu kooperieren.

Ich weiß nicht, warum im letzten Jahr so viele bedeutende Menschen gestorben sind, deren Tod mich irgendwie persönlich getroffen hat, obwohl ich sie gar nicht kannte. Alle hatten viel zu sagen, haben irgendwie mein Leben geprägt und manchmal auch ein bisschen verändert. Wenn jemand eine Lücke auf dieser Welt hinterlässt, empfinde ich dieses Leben als ein echt gelebtes Leben.


Bildquelle Ankastella

Montag, 7. März 2016

Warum hast Du keine Kinder?

Kinder sind direkt, fragen was ihnen in den Kopf kommt.

Da machen meine kleinen Freunde keinen Unterschied. Ziemlich am Anfang wurde ich schon von der 2 1/2 jährigen Marie interviewt. So ganz nebenbei am Frühstückstisch.

Hast Du einen Mann? Hast Du Kinder? Nein, warum denn nicht? Das ist jetzt schon ein paar Wochen her. Die echte Antwort kann ich aber erst jetzt geben.

Mir hat niemand vermittelt, wie schön es sein kann, mit Kindern zu leben. In meiner Kindheit wurde nicht viel Aufhebens um uns Kinder gemacht. Wir waren da, wir mussten was zu essen haben, mussten in die Gesellschaft integriert werden und das möglichst mit wenig Ecken und Kanten. Meine Mutter hat mir immer vermittelt, das es das Schlimmste war, was sie je erlebt hat, mich zur Welt zu bringen. Und das erzählt sie mir an jedem Geburtstag. Ich glaub es ihr, und ich denke sie ist wirklich traumatisiert, weil ich ein sehr großes Baby war, sie eine kleine Frau und keiner im Krankenhaus auf die Idee kam, einen Kaiserschnitt zu machen. Sie stand auf der Kippe und ich wahrscheinlich auch.

Ich hab immer große Angst vor der Schwangerschaft und vor allem vor der Geburt gehabt. Das wars schon. Und ich hatte immer das Gefühl, das es nicht wichtig ist, eigene Kinder zu haben. Das liegt auch in der ganzen Familiengeschichte. Na immerhin, bin ich doch noch zu einer anderen Sichtweise gekommen und beim nächsten Mal auf diesem Planeten wird es Kinder geben. Mehrere. Auch gern rothaarige. Wir haben einen kleinen rothaarigen Jungen, der ist so klasse, er wirkt wie ein kleiner irischer Junge, so kernig und beherzt. Einfach toll.

Samstag, 5. März 2016

Wald im Trend

Der Wald ist gesund, tut uns gut und entstresst. Völlig "neue" Erkenntnisse, die jetzt wissenschaftlich erforscht und deshalb im Trend sind.

Mir entlockt es ein grinsen, wenn alte Dinge neu erfunden werden und darüber Bücher und Dokus erscheinen, alle nicken begeistert und sagen, ach so ja wenn das so ist.

Mir persönlich ist es lieber in einem ruhigen Wald, ohne Gegröle, vorbei zischenden Mountainbikern, oder keuschenden Joggern spazieren zu gehen. Deshalb bin ich auch sehr glücklich, das ich jetzt in der Woche morgens die Zeit habe, dort zu sein. Ein echter Luxus. Sobald es Wochenende ist, und auch noch die Sonne scheint, ist es aus mit der Ruh. Dann verziehen mein Hund und ich uns vom Schauplatz der Trendbesucher.

Aber ich denke, der wird auch wieder unmodern und dann wird's wieder ruhiger in den heiligen Hallen.

Mittwoch, 2. März 2016

Schon März

Dieses Jahr merkt man eine gewisse Beschleunigung der Zeit, sprich der Ereignisse, sehr deutlich. Und das Jahr ist ja noch jung, ich denke da geht noch mehr, auch wenn wir jetzt schon kaum hinterher kommen.

Die Tage sind schon wieder deutlich länger und lichter, auch wenn es dauernd regnet oder schneit. Der Frühling lässt sich nicht stoppen. Gestern flogen zwei große Gruppen Kraniche, aus dem Süden kommend übers Haus. Schön.

Ich freue mich schon auf die wärmere Zeit, mit den Kleinen draussen sein, nicht mehr diese endlose An- und Ausziehorgie, die keiner von uns wirklich mag, sondern einfach nur Schuhe an und raus.