Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Donnerstag, 27. April 2017

Gemeinsam

Nachdem ich nun einige Monate sozusagen allein Sport gemacht habe, und nach einem Jahr Zumba Pause, habe ich gestern wieder meine erste Zumbastunde in meiner alten Trainingsgruppe gehabt. Einige sind gegangen, neue sind dazugekommen.

Was ich vermisst habe, ohne es im Bewusstsein zu haben, ist die gemeinsame Freude an der Musik und der Bewegung, die uns alle durch die Stunde trägt.

Geteilte Freude ist doppelte Freude und das Leid, was ich derzeit mit meiner Mutter gemeinsam teile, ist auch leichter zu tragen. Eins muß ich aber leider sagen. Die Untersuchungsmethoden, die ganze medizinische Prozedur, der sich ein Mensch unterziehen muß, ist nicht gerade förderlich für die Psyche. Wenn man da alleine durchgehen muß, ist es wahrscheinlich die Hölle.

Alle Ärzte und Krankenschwestern in den Kliniken gehen jeden Tag über ihre Grenzen und haben kaum Zeit, den Menschen, der da vor ihm sitzt wirklich wahrzunehmen. Das muß sich ändern, ganz dringend.


Montag, 24. April 2017

Was hilft bei Wechseljahrsbeschwerden?

Über dieses Thema schreibe ich ja gerne und immer wieder mal, weil es mich eben selber betroffen hat und ich immer weiter dazu gelernt habe im Laufe der letzten 10 Jahre.

Um es abzukürzen, es gibt einige wesentliche Dinge, die mir wirklich geholfen haben.

Das war einmal eine Yamscreme, die ich leider erst vor einem Jahr durch meine befreundete Heilpraktikerin kennengelernt habe. Diese Creme wird aus der Yamswurzel hergestellt und auf die Haut aufgetragen. Durch einen bestimmten Inhaltsstoff hilft es, das wieder ausreichend Progesteron im Körper gebildet wird. Progesteronmangel ist für viele Beschwerden während der Wechseljahre verantwortlich. Ich möchte hier keine lange Abhandlung über die Wirkweise von Hormonen machen, das Internet ist voll mit hilfreichen Informationen zu diesem Thema und ich kann empfehlen, einmal nachzulesen.

Wer gerne wissen möchte, welche Creme ich verwendet, kann mir gerne eine email schreiben, bitte schreibt an mitherzundverstand1@yahoo.de

Als zweites hat mir ein hochdosiertes Vitamin D3 Präperat sehr geholfen, was ich über den Winter durch eingenommen habe. Wie wir heute alle wissen, wird während der Wintermonate kein Vitamin D vom Körper gebildet, weil die Sonne nicht stark genug ist, und diese dafür sorgt, während der Monate April bis September, das unser Vitamin D3 Haushalt gut reguliert wird.

Auch über die Wirkweise dieses Vitamins welches eigentlich ein Hormon ist, gibt es bereits viele gute Informationen im Internet zu lesen.

Beschwingt und gestärkt durch diese beiden Helferlein konnte ich wieder viel mehr und regelmäßig Sport treiben und das hat mich wieder in einen Allgemeinzustand gebracht, den ich zuletzt mit 40 gefühlt habe. Das alles geschieht nicht von heute auf morgen, aber ich kann sagen, das ich inzwischen keine Gelenk und Rückenschmerzen mehr habe, viel ausgeglichener und besser gelaunt bin, Haut und Haare haben sich positiv verändert.

Ich habe ja lange versucht, allein durch eine Ernährungsumstellung alles wieder ins Lot zu bringen. Leider ist mein Fazit, das dies allein nicht geholfen hat. Ich war ja sogar eine Zeitlang Veganerin, aber sorry an alle überzeugten Veganer, das hat mir die Lebenskraft vollends entzogen. Heute esse ich sogar ab und an wieder ein bisschen Fleisch, und es bekommt mir wirklich gut.

Das alles sind meine persönlichen Erfahrungen und ich kann ja hier nur über mich schreiben. Aber ich möchte es halt mit meinen Lesern und Leserinnen teilen, weil ich gerne über positive Erfahrungen berichte.

Also bitte mit Eurem Arzt oder Heilpraktiker besprechen und abklären, weil jeder Körper individuell reagiert und ich Euch ja persönlich nicht kenne und evtl. durch eine Krankheit oder Medikamenteneinnahme bei Euch solche Präparate kontraproduktiv sind.




Donnerstag, 20. April 2017

Eine Liebeserklärung



Meine Medinille die gerade so wunderbar blüht, allerdings auch einen eigenen Platz benötigt, weil sie so ausladend ist.



Sonntag, 16. April 2017

Schönes Ostarafest

Mutter Erde und Vater Himmel halten wieder Hochzeit. Die Natur explodiert vor neuem Leben.

Ich wünsche Euch allen ein friedliches und harmonisches Ostara

In den letzten Wochen habe ich wieder meine Pastellkreide hervorgekramt. Ich habe diese riesigen Eier die auf die Erde gefallen sind, bei einem Onlinespiel gesehen und fand sie fantastisch. Also habe ich versucht sie zu Papier zu bringen.

Etwas neues ist bereit zu schlüpfen auf dieser Erde. Es liegt an uns, was wir da kreieren.

Samstag, 8. April 2017

Entscheidungen treffen

Mal wieder ist plötzlich alles anders, als geplant.

Meine Mutter hat eine ziemlich besorgniserregende Diagnose bekommen, die mich zum Umdenken zwingt.

Geahnt habe ich es schon seit letztem Herbst, aber wir wollten es wohl Beide nicht wahrhaben.
2 Jahre nach dem Tod meines Vaters sieht es aus, als schaffe sie es nicht, ohne ihn einen Sinn im Leben zu finden. In 2 Monaten möchte sie ihren 80zigsten Geburtstag feiern, das ist ihr auf jeden Fall wichtig. Dann sehen wir weiter.

Jetzt werde ich erst mal für die nächsten Wochen umplanen, so ziemlich alles.

Das Leben eben, Du planst und dann sagt das Leben, ja aber.

Trotz allem habe ich ein kleines Paradies direkt beim Pferdestall entdeckt und wenn ich dort bin, kann ich Kraft tanken, für das, was jetzt ansteht, was auch immer das sein wird.


Die Weidesaison beginnt Ende des Monats und das Pferdchen muß langsam an das gehaltvolle Weidegras gewöhnt werden. Täglich leckeres Gras an der langen Leine, damit es keine schlimmen Koliken gibt.


Und der Hund grast auch ein bisschen mit



Lieblingsfarben


Sonntag, 2. April 2017

Facebook ein beliebter Treff für Feiglinge

Es heißt ja immer, der Hass bei den Social Medien hat zugenommen. Wegen all der Hasskommentare auf alles und wegen jedem Scheiss.

Ich sehe das etwas anders. Hier haben die Feiglinge und Miesmacher endlich eine Plattform gefunden, um relativ anonym zu beleidigen und ihren Aggressionen Raum zu geben.

Es ist eine Sache, von Angesicht zu Angesicht eine haltlose Gemeinheit auszusprechen, oder sie mal eben schnell hinzuschreiben und wieder abzutauchen. Der Andere kann einen ja nicht wirklich zur Rechenschaft ziehen.

Mittlerweile lese ich zu bestimmten Themen schon gar keine Kommentare mehr und schreibe selbst auch keine mehr. Da kannst du dich anschließend aufs Schönste zanken. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Ich gehe jetzt in den Wald und freue mich an der Natur und mein Hund steht auch schon bereit und möchte zum großen Spaziergang. Der Winter und die langen Internetsitzungen sind vorbei, endlich, juchhu

Mittwoch, 29. März 2017

Am liebsten bunt

Neue Passbilder, damit ich mir einen Reisepass ausstellen lassen kann. Der 3. in diesem Leben, weil sich dauernd das Format ändert. Jeden Reisepass habe ich leider nur einmal während seiner Laufzeit benutzen können. Ich hoffe, dieser sieht mehr von der Welt, bevor er wieder verfällt, wobei ich den Reisepass tatsächlich nur dort mitnehme, wo mein Personalausweis nicht ausreicht.

Gestern war ich nach dem Fotoshooting noch auf einem ausgedehnten Spaziergang in meiner Lieblingsstadt. Entlang der Wupper war ich den Frühlingsfarben auf der Spur. Und ich habe reichlich davon gefunden.


Samstag, 25. März 2017

Elton John - Circle Of Life (High Quality)



Zum 70. Geburtstag von Elton John, danke für all Deine wunderbaren Lieder

1. Wandertag dieses Jahr


Bei dem schönen Frühlingswetter haben wir gestern unsere erste kleine Wanderung gestartet.

Entlang an der Wupper im Solinger Raum haben wir nach dem Frühling Ausschau gehalten. Unsere Mittagspause konnten wir schon im Landgasthof Friedrichsaue draußen auf der Sonnenterrasse machen.

Endlich wieder.

Donnerstag, 23. März 2017

Frühlingsfarben


Wir altern nicht an Jahren, sondern mit dem Verrat des Herzens.

Ein bisschen habe ich schon die neuen Stifte ausprobiert. Leider ist die Kamera meines neuen Handies grotenschlecht. Ich bin so unglücklich damit, daß ich überlege, mein altes Handy wieder zu aktivieren.

Trotzdem , der Frühling ist da, draußen und drinnen.

Sonntag, 19. März 2017

Wenn Völker sich für ihre Staatsoberhäupter fremdschämen

Mittlerweile ist es an der Tagesordnung.

Die Menschen schämen sich für die Politiker ihres Heimatlandes. Egal ob in Deutschland, in der Türkei oder in der USA, um nur die aktuell am häufig erwähnten Staatsoberhäupter zu nennen, wir schämen uns, mit diesen Politikern in Verbindung gebracht zu werden.

Das was diese Menschen von sich geben, hat nichts mit unserer Meinung und Haltung zu tun.

Schade ist, wenn alle in einen Topf geworfen werden und sich vor den Karren von Personen spannen lassen, die nicht das Wohl des Volkes, sondern Macht, Größenwahn und Gier auf ihrer Agenda haben.

Die Erde ist rund und egal was wir gegen irgend jemanden unternehmen, es wird wieder bei uns ankommen.

Ein klassischer Fall von Selbstüberschätzung


Samstag, 18. März 2017

Die Kunst des Malens

Ich bewundere wirklich gute Maler. Für mich der Größte ist Wolfgang Beltracchi.

Der Mann hat ein Auge und ein Händchen und er weiß es auch. Er ist selbstbewusst. Vor allem steckt viel Arbeit und Hintergrundwissen in seinen Werken.

Er und seine Frau haben ein echtes Künstlerleben gelebt, wie Gott in Frankreich im wahrsten Sinne des Wortes. Er ist wohl "der" Kunstfälscher überhaupt und er kann jeden Stil und hatte sogar die Stirn, völlig neue Bilder im Stil der großen Künstler zu malen und sie richtig gut und teuer zu verkaufen.

Ich muß ehrlich gestehen, ich bin völlig fasziniert von ihm und seiner Frau. Die Beiden sind so eine Symbiose und im absoluten Miteinander. So eine Partnerschaft ist für mich echte Liebe. Sehr selten und sehr kostbar. Darum beneide ich die Beiden und auch um ihr interessantes Leben.

Man kann geteilter Meinung über sein Leben sein, aber ich muß gestehen, das ich seine Art von Kriminalität im Vergleich zu Schaden an Leib und Leben, harmlos finde. Ja er hat gutes Geld damit verdient, aber wenn ich sehe, womit Banker und Broker ihr Geld verdienen, hat Beltracchi die Welt bereichert und nicht ärmer gemacht.

Er hat seine Tochter einmal im Stil von Boticellis Venus gemalt, es wa ein faszinierendes Bild.

Die Geburt der Venus ist mein persönliches Lieblingsbild der alten Künstler, und ich fühle mich sehr von diesem Bild angezogen.

Florenz steht auf jeden Fall noch auf meiner Reiseliste und dann werde ich mir das Bild im Original anschauen.


Freitag, 17. März 2017

Oh what a day

War das gestern ein schöner Geburtstag. Schon ganz früh, mit der Sonne gemeinsam aufwachen und in Ruhe den ersten Kaffee genießen.

Echtes Kaiserwetter, morgens um halb Elf im Straßencafe den ersten Espresso trinken und die Sonne genießen. Ein bisschen bummeln, Geburtstagsgeschenk aussuchen und kaufen.

Später sehr lecker zu Mittag gegessen und festgestellt, das unser Kellner auch Geburtstag hatte.

Nachmittags mit Freunden ein Gläschen Prosecco und ein Schwätzchen und alle, alle waren bester Laune, dank des schönen Wetters.

Dann sind zum guten Schluß noch meine neuen Malstifte gekommen und ich kann jetzt meinem alljährlichen kreativen Anfall frönen. Schön.

Die Weltpolitik dreht am Rad, aber ob ich mich jetzt darauf einlasse, oder nicht, das entscheide immer noch ich selbst. Mir war es gestern herzlich wurscht. Ich habe gestern gedanklich die ganze Welt umarmt und den Tag genossen.





Donnerstag, 16. März 2017

Gedanken über Wünsche


Fotoquelle: http://buildnaturally.com/




Manchmal sehe ich etwas und denke, das möchte ich auch so haben. Einfach weil es schön ist, besonders für mich und mich wahnsinnig anspricht.

Diesen Eingangsbereich finde ich hinreissend schön und so fröhlich , wenn ich ein Haus hätte, würde ich mir so einen wünschen. Überhaupt gibt es mittlerweile Möglichkeiten, wunderbare individuelle Häuser zu bauen, das mir der Mund offen stehen bleibt.

Doch wüsste ich gar nicht, wo dieses Haus stehen sollte. Klar gibt es Orte, die ich besonders schön finde, aber würde ich dort auch ein Haus haben wollen, für immer? Ich tue mich sehr schwer mit diesen langfristigen Entscheidungen. Für mich muß es immer eine Möglichkeit geben, ohne große Probleme wieder weiterzuziehen. Verbindlichkeiten sind mein wunder Punkt. Und Eigentum verpflichtet ja bekanntermaßen.

Klar kann man weiter verkaufen oder vermieten, aber es hat mich bisher nicht gereizt, Eigentum zu besitzen. Mich persönlich macht es unfrei. Und je länger ich auf dieser Erde bin, umso mehr stelle ich fest, wie sehr ich meine Freiheit schätze.

Dienstag, 14. März 2017

Dinge, die ich im Winter nicht vermisst habe

Das schöne Wetter ist wunderbar und die Spaziergänge mit dem Hund sind nochmal so schön....

wenn jetzt nicht wieder diese hechelnden, keuchenden Jogger mit schmerzverzerrten Gesichtern und hochroten Köpfen und die wahnsinnigen Mountainbiker den Spaziergang versauen würden.

Warum joggt ihr, wenn es euch so offensichtlich gar keinen Spaß macht und eurer Bewegungsablauf mich dazu veranlasst, mein Handy immer griffbereit zu haben, aus Angst das ihr mir gleich vor meinen Augen zusammenbrecht?

Es soll mir keiner sagen, das so etwas gesund ist. Und die Unfälle der Mountainbiker sind auch nicht gerade gesundheitsfördernd. Wie oft hab ich mir das Grinsen nicht verkneifen können, wenn sie sich eine kleine Steigung hoch quälen und dann doch mittendrin, weil sie beim Treten in die Pedale fast auf der Stelle fahren, umkippen. Vor allem die älteren Herren blamieren sich gern bis auf die Knochen.

Bitte lasst es doch sein. Es macht euch keinen Spaß und mir auch nicht.

Ach und denen im Gleichschritt marschierenden, laut stöckernden Nordic Walkerinnen möchte ich auch sagen, geht doch zur Bundeswehr, wenn ihr marschieren wollt. Es ist ein höchst aggressiv anmutendes Bild, was ihr da zum Besten gebt, mein Hund macht immer Anstalten, voller Angst die Flucht zu ergreifen, weil er sich von euch bedroht fühlt. Und ich mich ehrlich gesagt auch.

Geht doch einfach spazieren, das ist viel gesünder, das Verletzungsrisiko sehr gering und es erhält den Frieden im Wald. Vielen Dank.

Heute morgen habe ich einen schönen Spruch gefunden, den ich nur unterschreiben kann. Es geht mir jeden Morgen so, wenn ich aufstehe und überlege, was kann ich denn heute schönes machen?


Sonntag, 12. März 2017

Lust auf Neues

Nach dem ich meine Wohnung einer Frischfarbenkur unterworfen habe, 2 neue Teppiche und neue Gardinen im Wohnzimmer und das Sonnenrollo in der Küche hat sich die Wohnqualität und Energie noch mal erstaunlich erhöht.

Schon komisch, sonst bin ich der Wandering Star, der alle paar Jahre eine neue Wohnung hat, diesmal bin ich quasi die Einzige die bleibt. Es hört sich jetzt komisch an, aber ich habe auch hart daran gearbeitet, das sich die Energie in diesem Haus positiv verändert.

Als ich hier einzog, vor fast 7 Jahren, war hier eine depressive, mürrische Stimmung im Haus und das alte Ehepaar im 1. Stock hatte alle unter ihrer Fuchtel. Jeden Sonntag um 12 Uhr wurde bei denen die deutsche Nationalhymne gespielt, ehrlich. Das hat sich deutlich verändert. Ich bin in den Widerstand getreten, habe mich verweigert und jetzt haben alle nachgezogen. Es herrscht nun die lässige Anarchie.

Als ich das Ehepaar diese Woche im Hausflur traf, stänkerten sie wieder rum, das mein Hund das ganze Treppenhaus schmutzig macht und fast hätten sie mich wieder angetriggert. Ich habe dann, in meiner Manier einen Satz zum Besten gegeben, der sie schockiert verstummen ließ und nun ist wieder Ruhe.

Das sind die Art Deutschen, die im Ausland so verhasst sind und ich habe leider auch einen Anteil daran von meinen Ahnen geerbt. Deshalb stösst es mir auch so derbe auf und ich denke dann immer daran, das ich im Ausland viel entspannter und freundlicher bin, als eben hier.

Was natürlich auch an der Energie des Landes und der Menschen, die dort wohnen liegt.

Draussen spürt man den Frühling und man kann ihn deutlich erkennen.


Mittwoch, 8. März 2017

Drama Baby


Wenn ein Tag schon mit solchen Farben anfängt, dann ist doch bestimmt was im Busch.

Ich frag mich wirklich, wie man mit dieser Generation der jetzt 20 bis 30 Jährigen und deren Anspruchshaltung an die Gesellschaft klarkommen soll.

Sie haben überhaupt keine Hemmungen, Ältere ihre Arbeit machen zu lassen. Während sie anmutig plaudernd, oder faul chillend irgendwo abhängen. Mama sei Dank. Und anschließend wird noch kontrolliert, ob es auch alles so gemacht wurde, wie sie es gerne hätten.

Ich erlebe es gerade und mir platzt bald der Kragen. Ich wäge gerade ab, ob es mir das wert ist, oder ob ich diesem verzogenen Panz mal ein Abschiedskonzert gebe.

Montag, 6. März 2017

Frische Farben und frischer Wind im Haus

Nach dem ich dieses Jahr richtig lange gebraucht habe, um alle Reste der Weihnachtsdeko abzubauen, alle Hirsche und Sterne und Lichterketten, seufz, habe ich jetzt aber richtig Lust auf andere Farben.

Vor allem meine Fenster sind dieses Jahr dran. Endlich ein Sonnenrollo für die Küche, weil es da ab Mittag im Sommer unerträglich heiß wird ohne ein Rollo.

Und dann noch blickdichte Gardinen für mein Wohnzimmer. Ich mag eigentlich gar keine Gardinen, aber ich ärgere mich doch immer darüber, das meine Nachbarn mir ziemlich leicht ins Wohnzimmer schauen können, zumal sie die Idee hatten, ihren Esstisch genau an ihrem Wohnzimmerfenster zu platzieren.

Das ist nur einseitig schön, ich fühle mich ständig beobachtet und das ist auch so, denn wenn man beim essen am Fenster sitzt und gegenüber im Wohnzimmer findet Bewegung statt, dann schaut man.

In unserem Haus findet echt Bewegung statt. Fast alle ziehen aus. Weil sie sich gegenseitig auf die Nerven gehen und weil das Haus auch alt ist und seine Nachteile hat. Ich bin mal gespannt, wer jetzt hier alles neu einzieht, und ob ich dann evtl. auch meine Koffer packe und einen Ortswechsel anstrebe.

Normalerweise ist dieser ja erst für den Umzug nach Teneriffa vorgesehen, aber wer weiß, was das Leben so plant.






Donnerstag, 2. März 2017

Kokosöl gut gegen Halsschmerzen und mehr

Seit einigen Monaten habe ich immer Kokosöl im Haus, weil es so vielfältig einsetzbar ist.

Aktuell habe ich es wieder sehr erfolgreich gegen Halsschmerzen angewendet. Ein Teelöffel Kokosöl, was ja im Winter aufgrund der Temperaturen fest ist, im Mund zergehen lassen, einige Minuten im Mund behalten, es so ein bisschen hin und her bewegen im Mund, ruhig auch durch die Zähne ziehen, für gutes Zahnfleisch und Zähne und dann ausspucken. Es hilft wunderbar gegen Bakterien und alle Keime, die Entzündungen verursachen. Die Halsschmerzen sind danach ganz schnell weg.

Normalerweise füge ich meinem Badewasser immer einen Teelöffel Kokosöl hinzu, weil es stark rückfettend ist, man braucht sich nach dem Baden nicht einzucremen und es schützt die Haut sehr gut.

Man kann es auf Hautentzündungen, nicht in offene Wunden, geben , um einen heilenden Effekt zu erreichen. Es soll auch bei Neurodermitis hilfreich sein.

Zum Kochen ist es natürlich auch sehr gut geeignet, wenn man asiatische Gerichte zubereitet. Man muß den Geschmack natürlich mögen.

Karneval ist vorbei und jetzt merkt man, das die Tage wieder deutlich heller sind. Am Wochenende war es sogar schon wärmer und man sieht, das die Natur sich richtig ins Zeug legt. Bei uns gibt es Unmengen von wilden Schneeglöckchen und Krokussen. Endlich wieder.

Freitag, 24. Februar 2017

Anpassungsschwierigkeiten

Interessant ist, das sich so mancher erlaubt, ein Urteil über mich und meine politischen Sympathien leisten zu können hier in den Kommentaren. Das wird nicht gelingen, denn ich lasse mich nicht in eine Schublade ablegen.

Ich habe einfach keine Lust mich rechts, links für oder gegen etwas einstufen zu lassen und schon gar keine Lust, mich mainstreamen zu lassen. Das halte ich für sehr gefährlich.

Mir ist es unheimlich, wie viele Menschen sich immer noch fremdbestimmen lassen mit ihrer Meinung.

Die Offensichtlichkeit der Medien ist riesig und doch gibt es mehr als genug Menschen, die sich für intellektuell halten und dem Strichcode oder auch der Matrix hinterher hecheln.

Ich habe ein friedvolles Miteinander und die Liebe zur Natur im Focus. Wenn Menschen den Frieden eines Landes stören, oder eine Regierung ständig zum Krieg aufruft und Stimmung macht, ist mir das ein natürliches Bedürfnis, mich dazu zu äußern. Wann und wie ich das möchte. Wem es hier nicht gefällt, kann gerne weiterziehen und sich Blogs suchen, die seinem Intellekt entsprechen und wo er sich in seiner Meinung wiederfindet.




Montag, 20. Februar 2017

Meine Zeit

Als Fischegeborene habe ich etwas übrig für Astrologie. Das war das Erste, wofür ich mich interessiert habe, bereits als Jugendliche. Damals war die Literatur sehr mager oder sehr dröge.

Ich durfte lernen, das es eine durchaus ernstzunehmende Astrologie gab, und dann noch die in den Zeitungen, die einem zwar etwas tolles versprach, es aber Zufall war, wenn es dann auch so kam.

Tatsache ist, das ich mich im März immer besonders wohl fühle, genau so wie im September, denn mein Aszendent steht, wem auch immer ich dafür danken kann, in der Jungfrau. Das beschert mir nicht nur die Kunst des Träumens, sondern auch die des strukturiert seins. Ich bin astrologisch im ziemlichen Ausgleich. Natürlich kommen einige Faktoren noch hinzu, aber ich habe festgestellt, das es mir in manchen Belangen besser geht, als manchen Fischegeborenen, denn ich bin realistisch, wenn ich muß und kann manchen Süchten besser widerstehen, weil ich vernünftig bin.

Heute tue ich wieder etwas, was Fische lieben, ich gönne mir eine Fußmassage. In der Zeit der Fischesonne ein sehr gutes Ritual, denn Fische sind den Füßen zugeordnet. Fußpflege ist in dieser Zeit besonders gut und wirksam.

Samstag, 18. Februar 2017

Erleuchtungsmoment beim Kochen

Ich stehe am Herd, mache mir ein köstliches Gemüserisotto und von einem zum anderen Moment habe ich ein solches Verbundenheitsgefühl, mir kommen liebe Menschen in den Sinn und Tiere, die ich sehr geliebt habe und ich bin mit ihnen aufs Tiefste verbunden. Für eine Minute oder auch zwei.

Das sind so Momente im Leben, unbezahlbar schön.

Mach Dir nix vor

Es gelingt mir zum Glück immer weniger, mir selber was vor zu machen. Ich kann mir nichts mehr schön reden.

Nicht die Menschen, die mich mit ihrer Oberflächlichkeit langweilen

nicht die Frauen, die sich als Superwoman darstellen und in Wirklichkeit nichts mehr von sich spüren außer grenzenloser Müdigkeit

nicht das Gesülze der Männer und das sich jetzt sogar die fast Siebzigjährigen an mich ranwerfen wollen. Die Selbstüberschätzung bei manchen Männern scheint nie aufzuhören.

Nicht das Getue der Zwanzigjährigen, die mir die Welt erklären wollen und glauben ich würde ihren durchsichtigen Schwindeleien nachsichtig auf den Leim gehen.

Die Wahrheit ist manchmal unbequem und macht manchmal einsamer. Doch trotzdem, hast Du einmal die Brille abgesetzt, die mit den rosaroten Gläsern, kannst Du sie nicht wieder aufsetzen. Du siehst den Mist, egal welche Farbe er hat.

Und trotzdem habe ich mein Leben noch nie so intensiv gelebt und geliebt. Der Spruch "das Leben ist schön, von einfach hat keiner was gesagt" ist meine persönliche Wahrheit geworden. Wenn das nix ist.


Auf FB gibt es solche Links, die setzen Fotos um in Malstile, finde ich ganz schön.

Mittwoch, 15. Februar 2017

Die ersten Zeichen des Frühlings

Schneeglöckchen, Narzissen, Krokusse und Tulpen strecken schon mal vorsichtig ihre Blätter aus der Erde. Die Weidekätzchen tragen schon ihren weichen Pelz und die Haselnuss fängt auch schon das Blühen an. Und dann die Mittagssonne, die dazu einlädt, ihr das Gesicht entgegen zu strecken. Ich war gestern 3 Stunden draussen und es hat so gut getan. Man spürt förmlich die Bewegung um sich herum. Die Natur macht sich mit mittlerer Kraft bereit für den Frühling.

Ich habe im Augenblick ein sehr starkes Freiheitsbedürfnis und reagiere sehr gereizt, wenn jemand versucht, über meine Zeit zu verfügen und mich einfach mal eben so einplant ohne vorher mit mir gesprochen zu haben. Ich möchte jetzt nur noch tun, wozu ich bereit bin, meine Zeit ist mir heilig geworden.

Sonntag, 12. Februar 2017

Vergebene Liebesmüh, Frau hör auf damit

Übermorgen ist Valentinstag und es werden wieder so viele pseudoromantische Situation insziniert.

Vergeudest Du auch Zeit und Liebe an einen Mann, den Du meinst retten zu müssen? Weil er Opfer ist seiner Kindheit, seiner Vergangenheit , von Jugendsünden?

Lass es, lass ihn in Ruhe, er muß selbst erwachsen werden, retten kannst Du ihn nicht. Du vergeudest nur Deine Zeit, Deine Nerven, Deine Gesundheit.

Das wir Frauen uns immer einbilden, uns um gescheiterte Existenzen kümmern zu müssen. Was für ein Blödsinn. Du bist am Ende der Beziehung fertig mit den Nerven und er zieht fröhlich pfeifend weiter und bleibt, wie er ist, weil er so ganz gut durchs Leben kommt. Es wird immer eine Nächste geben, die wieder das rote Kreuz auf der Stirn hat und helfen will. Leider.

Hier ist gestern der Winter noch mal überraschend mit ein bisschen Schnee zurückgekehrt. Ich glaube, das wars dann aber tatsächlich mit dem Schnee für diesen Winter.




Samstag, 11. Februar 2017

Deine Haltung zur Aussenwelt und die Auswirkung auf Dein Kind

Man kann es gar nicht oft genug sagen. Wir prägen in den ersten Jahren die Einstellung zum Leben unserer Kinder. Jeder möchte ja natürlicherweise für sein Kind nur das Beste. Aber leben wir unserem Kind auch das Weltbild und die Einstellung vor, die wir uns für unser Kind wünschen?

Ich habe mich wirklich schon intensiv reflektiert und bin mir auch schon oft selbst auf die Schliche gekommen, mit meinen geerbten Glaubenssätzen und trotzdem tappe ich immer noch in die Falle, obwohl ich weiß, daß es nicht meine Einstellung ist, die mich da gerade leitet, sondern die meiner Eltern und Großeltern.

Einem Kind das Gefühl von Vertrauen und Geborgenheit mitzugeben, ihm Selbstvertrauen nicht zu verwechseln mit Narzissmus, mit auf den Weg zu geben, das alles ist überlebenswichtig. Es gibt so viele Menschen, die an Selbstzweifel, Misstrauen und Jammerlappenmentalität leiden. Aber auch an Schuldgefühlen, mit denen sie gar nichts zu tun haben. Das wundert mich immer sehr. Wie schnell jemand sich schuldig fühlt. Wieso fühlt ein Kind sich schuldig, wenn seine Eltern sich trennen? Weiß das jemand? Woher kommt das Gefühl bei einem Kind?


Am meisten gehen mir tatsächlich die Leute auf den Geist, die ewig jammern, obwohl sie eine Veränderung herbeiführen könnten, wenn sie es dann nur täten. Aber nein, es wird gejammert. Das können Deutsche offensichtlich mit am Besten.

Ich weiß noch, wie bei uns früher die alten Frauen aus der Familie am Tisch saßen und darüber jammerten, wie schlecht die Leute sind. Im nächsten Atemzug hatten sie aber die gesamte Nachbarschaft durch den Kakao gezogen und sind über jeden hergezogen.

Ich habe das als Kind für völlig normal gehalten. Heute noch versucht meine Mutter mir, Klatsch und Tratsch anzudrehen. Wenn ich sie dann frage, ob sie wirklich ganz sicher sei, ob das was sie mir da erzählt auch stimmt, kommt sie ins stocken. Sie hat auch gedankenlos all das übernommen, was ihr in jungen Jahren vorgelebt wurde.

Dienstag, 7. Februar 2017

Bewegungen

Alles bewegt sich in seinem eigenen Tempo. Selbst Steine und Berge bewegen sich.

Mal bewegt man sich zu etwas hin, ein andermal von etwas weg. In meinen Gedanken sitze ich gerade am Meer und schaue den Wellen zu, wie sie kommen und gehen. Das wichtigste ist, mitzugehen in seinem eigenen Tempo. Von hier nach dort. Ich merke gerade wie sich mein Leben wieder stärker bewegt. Eine Bewegung setzt ein und verändert langsam aber sicher das, was gerade noch wichtig war in etwas was gar nicht mehr so wichtig erscheint.

Das Leben macht mir kleinere oder größere Geschenke. Die Geschenke, die erstmal so groß wirken, sind manchmal bei genauerem hinsehen, eher klein. Und das, was so im vorübergehen einem zufällt, kann so wichtig und schön werden.


Sonntag, 5. Februar 2017

Kreatives Kochen

Manchmal gelingt es mir, aus dem was noch im Kühlschrank ist, wunderbare nicht noch einmal wiederholbare Gerichte zu zaubern.

Ich hatte noch einen Rest selbstgemachter Tomatensoße. Einen Rest Weißwein in der Flasche und einen Rest Risottoreis in der Tüte, sowie Gemüse Provence tiefgefroren und wunderbare rote Pfefferbeeren.

Daraus habe ich ein Gemüserisotto mit Tomatensoße gezaubert, innerhalb von 20 Minuten, wonach ich mir jetzt noch alle 10 Finger lecke. Ich liebe das kreative Kochen, und habe es längst aufgegeben, mir alle Zutaten aufzuschreiben, weil auch sehr die persönliche Stimmung zum Gelingen des Gerichtes beiträgt. Wer mit Liebe kocht, kann eigentlich nichts falsch machen. Und mit Liebe zu kochen ist ein Teil der Magie, wie das Leben gelingt.

Mittwoch, 1. Februar 2017

Wieder länger hell

Ist es Euch auch schon aufgefallen, das die Tage wieder ein ganz klein wenig länger werden?

Der lange dunkle Januar ist jetzt vorbei und das Licht wird wieder stärker.
Imbolc - Lichtmess

In der Nacht vom 1. Februar auf den 2. Februar wird LICHTMESS gefeiert, das keltische IMBOLC oder auch das Fest der BRIGID.


Obgleich die Natur noch in winterlicher Starre verharrt, werden die Tage schon merklich länger, und unmerklich steigt bereits der Saft in die Bäume. Die Sonne geht jeden Tag ein bißchen früher auf und kommt schon wieder über manche Berggipfel. Auch abends ist es ist es länger hell.

Die Lichtjungfrau BRIGID

In diesem neuen Licht erscheint die Göttin als die schöne Lichtjungfrau Brigid - "die vom Strahlenkranz umgebene" - und löst damit die dunkle, schwarze Göttin ab, die als Percht, Cerridwen oder auch Morrigane den Winter beherrschte.
Mit ihr steigen die Elementarwesen und Fruchtbarkeitsgeister aus der Erde, allen voran der Bär! Der Dickpelz, noch recht steif und schlaftrunken, steckt an diesem Tag, angeblich zum ersten Mal, seine Nase aus der Höhle, um zu sehen, wie weit der Frühling schon gediehen ist.
Der Bär ist kein anderer als der wiedegeborene, noch verhüllte jugendliche Sonnengott.
Noch ist er wild, "Berserkerhaft".

Auszug von der Seite http://www.jahreskreis.info/files/imbolc.html

Dienstag, 31. Januar 2017

Wenn Visionen fehlen



Gestern abend habe ich mir auf YouTube ein längeres Interview mit Richard Precht angeschaut. Manchmal geht er mir auf die Nerven und ich teile auch lange nicht alles, was er von sich gibt.

Eines jedoch ist mir gestern erstmals klar geworden. Wenn ein Mensch keine klaren Visionen hat, läuft nix. Er hat das am Beispiel der Bundeskanzler in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg erörtert.
Jeder Kanzler hatte ein klares Ziel, wohin die Reise geht, außer Merkel. Sie ist Kanzlerin weil sie gerne Kanzlerin ist und sie endlich einmal so richtig Aufmerksamkeit bekommt. Das ist alles und das ist verdammt noch mal zu wenig. Aufgrund mangelnder eigener Visionen war sie bisher Erfüllungsgehilfin der Amerikapolitik. Jetzt klappt das auch nicht mehr, weil sie Trump nicht ab kann.

Jetzt wird sie erstmals auf sich selbst zurück geworfen und eins steht fest, jetzt wird es sehr sehr unangenehm für sie. Wenn sie wirklich wieder Kanzlerin werden sollte, wird sie sich später wünschen, das sie nicht wieder zur Wahl angetreten wäre.

Wen das Interview interessiert, der Anfang ist ziemliches Geschwafel, aber dann wird's richtig spannend, hier der Link

Sonntag, 29. Januar 2017

Donnerstag, 26. Januar 2017

Über die Geduld

Man muss den Dingen die eigene, stille, ungestörte Entwicklung lassen, die tief von innen kommt und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann; alles ist ausgetragen – und dann gebären…
Reifen wie ein Baum, der seine Säfte nicht drängt und getrost in den Stürmen des Frühlings steht, ohne Angst, dass dahinter kein Sommer kommen könnte.

Er kommt doch!

Aber er kommt nur zu den Geduldigen, die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge, so sorglos still und weit…..

Man muss Geduld haben, gegen das Ungelöste im Herzen, und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.

Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich, ohne es zu merken, eines fremden Tages in die Antwort hinein.

Rainer Maria Rilke


Dienstag, 24. Januar 2017

Aus Fehlern gelernt

Manche schmerzhafte Erfahrung kann man von vorneherein vermeiden, wenn man aus seinen früheren Fehlern etwas gelernt hat. Deshalb lehne ich die Avancen eines bestimmten Typ Mann jetzt schon von vorne herein ab. Mittlerweile habe ich gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen und auch aus einem bestimmten Verhalten bereits zu erkennen, was mich dann irgendwann mal erwarten würde. Nein danke Mister.

Noch eine kleine Lebensweisheit, die in diesen Tagen sehr hilfreich sein kann. Es schneit gerade wieder bei uns.

Montag, 23. Januar 2017

Ruhiger leben

Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles glaubt was man hört,
nicht alles sagt, was man weiß und über den Rest lächelt.

Sonntag, 22. Januar 2017

Dieses Trump Bashing geht mir auf die Nerven, echt

Es ist schon mehr als auffällig, wie bereitwillig und einvernehmlich alle Medien sich ein Bashing mit einem gewählten US Präsidenten erlauben. Aber es hat schon seinen Sinn, will ich meinen, wir müssen alle davon überzeugt werden, das hier jemand sich mit jedem und allem anlegt und das geht ja gar nicht, so einer muß weg.

Als wenn andere Präsidenten die Finger oder sonstiges bei sich behalten hätten. Sie haben halt nur nicht drüber gesprochen. Aber waren sie deshalb gleich bessere Menschen?

Plötzlich

...und plötzlich und völlig unerwartet ist da jemand, der Dir sein Herz zu Füßen legt und Du weißt gar nicht, wie Du darauf reagieren sollst. Ich bin zur Zeit ein bisschen sprachlos.

Es geht so viel in mir vor. Das Herz traut sich noch gar nicht das Angebot anzunehmen, da im Moment der Verstand hinterfragt, ob ich bereit bin. Aus Erfahrung weiß ich, daß dies die klarsten Momente sind, weil ich jetzt noch erkennen kann, was wirklich ist. Wenn das Herz erst mal die Oberhand übernommen hat, ist alles anders.

Gerade habe ich mich und mein Leben wirklich gut strukturiert, meine Tage sind aufs Angenehmste ausgefüllt und jetzt das.


Donnerstag, 19. Januar 2017

Danke an meine Leserinnen und Leser

Einfach mal Danke sagen für 10000 Klicks im Monat und das Interesse an meinem Blog.

Ich freue mich, wenn es Euch bei mir gefällt.

Meine Karte für heute heißt " Furchtlos wird es golden" und das ist auch irgendwie das Credo dieses Blogs. Ich schreibe über das was mich bewegt, wie es mir in den Sinn kommt. Man muß nicht alles mitnehmen, was hier steht, aber das eine oder andere hilft vielleicht gerade in dem Augenblick, wo Du hier bist. You are welcome.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Pferde helfen bei der Entspannung

Nicht jeder mag die Nähe von Pferden. Viele Menschen fürchten sich vor ihrer Größe und manchmal auch vor ihrer Wildheit.

Das kann ich gut verstehen. Wenn man ein Wesen nicht kennt und sich nicht hingezogen fühlt, ist es möglicherweise berechtigt, oder die Angst ist zu groß.

Aber für mich und viele andere, insbesondere Frauen gilt, das die Gegenwart von Pferden sie ruhiger machen. Das liegt alleine daran, das Pferde auf Hektik ebenfalls hektisch reagieren. Sie übernehmen ganz viel von unseren Emotionen und spiegeln sie direkt.

Und wenn man in den Stall kommt, mit Stressgedanken und Hektik, die wir oft gar nicht wahrnehmen, kommt von irgendeiner Ecke ein kleines Wiehern, was Freude ausdrückt. Oder du gehst auf die Weide um das Pferd abzuholen und beim Klang seines Namens hebt es den Kopf und kommt dir vertrauensvoll entgegen, es kennt dich und vertraut dir. In dem Moment wird bei mir ein Schalter umgelegt und ich bin im Entspannungsmodus.

Die Wärme und die Sanftmut hat etwas von einem großen Reh, wie ich finde. Ich bin so glücklich, wieder mit den Pferden verbunden zu sein.

Montag, 16. Januar 2017

Sonnenfunkeln


Gerade komme ich vom Fitnesstraining zurück. Mein Körper baut um. Aus Fett werden Muskeln. Und ich bin nicht mehr so fertig wie in der ersten und zweiten Woche.

Heute morgen war ich mit meinem Hund noch eine schöne Sonnenrunde um den See machen, der in seinem Winterkleid einfach hinreissend aussieht. Ich finde es gibt nichts schöneres als eine richtige Winterlandschaft.

Ich habe ein neues Handy hier liegen, was ich anwerfen muß. Ich habe heute über 1000 Bilder von meinem alten Handy auf den PC geladen. Laut Hersteller soll die Kamera des neuen Handys noch besser sein. Ich bin gespannt.


Samstag, 14. Januar 2017

Lieblingsmomente

Wenn Du morgens im blauen Licht der Dämmerung mit dem Hund durch frisch gefallenen Schnee gehst und der Schnee unter Deinen Schuhen das einzige Geräusch ist. Das Einatmen dieser Luft. Unbezahlbar.

Freitag, 13. Januar 2017

Glückstag Freitag der 13.

Nix mit Pech, sondern die 13 ist eine heilige Zahl, ich zitiere hier mal Wikipedia

"13 Zahlenwert von hebr. echad (1-8-4) = ‚eins’, ‚einer’, und von ahawah (1-5-2-5) = ‚lieben’. Jesus ist der 13. im Kreis der Zwölf; 13 Eigenschaften Gottes (Ex 34,6f). In Ijob 28,15-19 wird die göttliche Weisheit höher als 13 Kostbarkeiten gewertet. Zahl der Vollkommenheit als Überstieg über die Schöpfung: die Offenbarung der Thora geschieht auf dem Sinai (60-10-50-10 = 130). „Auch ‚sulam‘ [60-30-40], die Leiter aus Jakobs Traum, die von der Erde bis in den Himmel reicht, ist 130.“[48] 130 ist „das Maß der Einswerdung


Lasst es Euch gutgehen und werdet eins mit allem was ist.


Fotoquelle leider unbekannt