Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Dienstag, 3. Januar 2017

Grün ist manchmal ganz schön daneben

Wenn grüne Politiker den Mund aufmachen, beweisen sie oftmals, das sie durch ihre Überkorrektheit des "wir sind alle gleich" ganz schön daneben sind.

Wir durften dieses Silvester in Köln wieder erleben, das sich an die 1000 Nordafrikaner per Zug auf den Weg gemacht hatten, um gegen 22.00 Uhr in Köln am Bahnhof einzutreffen. Die Polizei hat dieses Jahr mit 1500 Leuten dafür gesorgt, das es nicht wieder zu sexuellen Übergriffen auf Frauen kam, wie letztes Jahr. Und das war bitter nötig. Und da hat eine grüne Politikerin nichts anderes zu tun, als ihren Mund aufzureißen, um die Bezeichnung der Polizei für diese Bevölkerungsgruppe zum Anlass zu nehmen um sich zu ereifern. War diese Frau vor Ort an Silvester? Nein natürlich nicht. Auch andere Damen dieser Partei fallen ja gerne durch Äußerungen auf, die einen mit offenem Mund zurücklassen, weil man sich fragen muß, haben die den Knall nicht gehört?

Politische Korrektheit wird hierzulande ganz gern mal reichlich übertrieben, vor allem von denen, die nicht davon betroffen sind.

Keine Kommentare: