Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Mittwoch, 15. Februar 2017

Die ersten Zeichen des Frühlings

Schneeglöckchen, Narzissen, Krokusse und Tulpen strecken schon mal vorsichtig ihre Blätter aus der Erde. Die Weidekätzchen tragen schon ihren weichen Pelz und die Haselnuss fängt auch schon das Blühen an. Und dann die Mittagssonne, die dazu einlädt, ihr das Gesicht entgegen zu strecken. Ich war gestern 3 Stunden draussen und es hat so gut getan. Man spürt förmlich die Bewegung um sich herum. Die Natur macht sich mit mittlerer Kraft bereit für den Frühling.

Ich habe im Augenblick ein sehr starkes Freiheitsbedürfnis und reagiere sehr gereizt, wenn jemand versucht, über meine Zeit zu verfügen und mich einfach mal eben so einplant ohne vorher mit mir gesprochen zu haben. Ich möchte jetzt nur noch tun, wozu ich bereit bin, meine Zeit ist mir heilig geworden.

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