Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Mittwoch, 2. August 2017

Baustellen


Im Moment sehe ich so viele Dinge, die ich verändern möchte. Ich bin einerseits sehr kreativ, das malen fällt mir unglaublich leicht, aber anderseits sehe ich echte Narben, die sich gebildet haben im Laufe meines Lebens und finde derzeit keine Möglichkeit, wegzuschauen. Mir fehlt aber auch noch der zündende Punkt, die Veränderung anzugehen. Aber es drängt in mir , und wie.

Die Schnitterin ist bei mir am Werk derzeit und drängt mich, manches was sich so unnütz und falsch in meinem Leben anfühlt, abzuschneiden.

Es gibt Menschen, die mir nicht gut tun, deren Gegenwart mich so runterzieht, das ich Tage brauche, um mich wieder zu beruhigen, um die Wunden, die sie mir einmal zugefügt haben und deren Narben tief sind, nicht mehr spüren zu müssen. Es wird Zeit an der Heilung zu arbeiten. Jetzt und nicht irgendwann.

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