Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Samstag, 9. Dezember 2017

Fressen statt Kultur oder echter Unterhaltung

Wieviel Kochsendungen gibt es im Fernsehen? Wieviele Zeitschriften gibt es übers kochen? Wieviele Blogs drehen sich ausschließlich nur ums essen?

Ist das alles was heute noch zählt? Gibt es wirklich nichts wichtigeres, schöneres worüber es sich zu reden lohnt, oder zu schreiben?

Gerade bei Facebook gibt es so viele Posts mit Bildern oder Sprüchen, die das Essen hypen, als gäbe es nichts wichtigeres, als sich die Augen zuzufressen.

Du bist fett? Macht doch nix, essen ist Dein Lebensinshalt. Nach dem Motto läuft es auf Facebook mittlerweile. Mastvieh, was sprechen kann. Merkt das keiner? Wer satt ist, ist viel zu träge um sich zu bewegen um etwas zu verändern. Ich würde sagen, läuft bei vielen.

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