Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Dienstag, 5. Juni 2018

Es riecht so gut dort draussen

Seit dem ich mich aus der Stadt entfernt habe und viel in der Natur eben sehr ländlich unterwegs bin, wird meine Nase überschwemmt mit den schönsten Düften.

Der Holunder, die Lindenblüten, der Jasmin, das frisch gemähte Heu, der Wald nach einer ordentlichen Schauer Regen, das sind Düfte, die kann kein Parfum ersetzen. Ich geniesse es, tief zu inhalieren, die Frische des Morgens vermischt mit diesen wunderbaren Gerüchen.

Dann gab es heute als unerwartetes Special, den Geruch eines Babies, mit dem ich im Friseursalon meiner Freundin über eine halbe Stunde in nahem Kontakt war. Die Tochter meiner Freundin war mit ihrem 4 Monate alten Sohn zu Besuch und musste mal schnell was einkaufen. Die Gelegenheit habe ich genutzt und mit dem Kleinen unterhaltsame Babyspiele gespielt. Er wollte am liebsten auf den Arm, weil er da am meisten sehen konnte. Er ist so ein süßes Wesen und auch ohne Sprache hat er mir erzählt, was er sich an Unterhaltung so wünscht.

Wir hatten viel Spaß während die Oma und die Tante arbeiten mussten, haben wir uns das alles angeschaut und uns kaputt gelacht. So lässt sich leben.



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