Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Wieder Lust zum Schreiben

Seit es früher dunkel wird, habe ich wieder Lust, an meinem Roman weiter zu schreiben. Ich habe mir jetzt mal ein Schreibprogramm runter geladen und das bisher Geschriebene übertragen in Taschenbuchformat. Immerhin sind es fast schon 100 Seiten und ich würde sagen, gut ein Drittel von dem, was ich schreiben will, ist getan. Es wird also ein dickeres Buch werden, aber es ist spannend und locker und leicht zu lesen. Jetzt muss ich wieder in den Schreibfluss kommen und dann hoffe ich, das ich es schaffe, im Frühjahr nächsten Jahres das Buch fertig zu stellen.

Ich muss immer mindestens zwei Sachen am Start haben, sonst langweile ich mich.

Montag, 29. Oktober 2018

Ponypost

Bei manchen Bildern bin ich gleich hin und weg, wenn ich sie nur anschaue. Vor ein paar Wochen hatte ich ein sehr farbenfrohes Pferdebild irgendwo gesehen. Ich hatte gleich Lust es nachzumalen. Und jetzt am Wochenende habe ich damit gleich mein neues Skizzenbuch eingeweiht. Es hat so einen Spaß gemacht.





Mittwoch, 24. Oktober 2018

Planen und Realität

Und dann passiert mal wieder was unvorhergesehenes und der ganze Tag liegt in Schieflage.
Heute morgen machte ich mich auf den Weg nach Köln zu meiner Mutter, damit wir zusammen für sie einkaufen gehen konnten. Vorher noch ein kurzer Stop um mit dem Hund eine Runde Gassi zu gehen. Es regnet. Seit ewigen Zeiten mal wieder ein bisschen Regen, wie schön. Ich bin relativ gut angezogen, und daher nicht so heiß darauf, richtig nass zu werden.

Zurück am Auto, einsteigen, Schlüssel drehen, nix. Der Wagen macht keinen Laut. Die Lämpchen am Amaturenbrett flackern schwach. Die Batterie liegt deutlich im Sterben. Oh nein. Warum heute? Warum überhaupt? Das passt mir jetzt gar nicht. Schon wieder Kosten, die ich nicht brauchen kann. Aber ist das nicht bei uns allen so. Probleme mit dem Auto kann man nie gebrauchen und das es Geld kostet, ist auch ein sehr lästiges Übel.

Also telefoniere ich meiner Mutter für heute ab. Dann kann ich mich um den Rest kümmern. ADAC, ist sehr schnell da. Mit Überbrückungskabel starten und dann zur Werkstatt meines Vertrauens. Da brennt die Luft, soviel haben die zu tun. Doch die Chefin ist so flexibel, das ich sofort Erste Hilfe in Form von einer neuen Batterie bekomme. Eigentlich ist alles viel schneller erledigt, als ich dachte. Bis auf die Tatsache, das ich zweimal ziemlich nass geworden bin und mein Konto sich nicht so freut, war es eigentlich gar nicht schlimm. Es hätte wirklich alles viel länger dauern können und überhaupt.

Übermorgen, werde ich wahrscheinlich schon wieder keinen Gedanken daran verlieren.


Dienstag, 23. Oktober 2018

Es tut sich was

Seit gestern haben sich merklich die Energien geändert. Ich stehe morgens auf und als erstes stelle ich fest, mein Anschluß fürs Internet und Telefon sind freigeschaltet und an meinem Router leuchtet ein grünes Lämpchen. Ich kann es gar nicht fassen. Ich hätte nicht gedacht, das ein kleines grünes Lämpchen am Morgen mir soviel Schwung verleiht. Alles funktioniert jetzt tadellos und schnell.

Der nahende Vollmond scheint mir Abends bis Mitternacht aufs Bett, aber er stört mich hier nicht. Ich mag ihn betrachten durch die Bäume, die jetzt schon fast alle Blätter verloren haben und kann dabei wunderbar meditieren. Ich kommuniziere oft mit dem großen Walnussbaum vor meinem Fenster und er sendet immer sehr freundliche Energie zu mir.

Auch sonst, merke ich, das ich was machen will, was unternehmen will, was anpacken möchte. Die Novemberenergien für die Astrologie Interessieren sind sehr bewegend. Da ist viel Bewegung, viel Unternehmen drin und Saturn und Pluto, die immer alles wieder auf den Boden der Tatsachen bringen, halten sich raus. Also da geht was, aber vorsichtig sein, mit dem zu großen Enthusiasmus.

Ich schreibe wieder weiter an meinem Buch und versuche mein neues Video bezüglich der Hormone fertig zu stellen.

Ausserdem hat sich das Wetter geändert, die Kraniche sind jetzt in den Süden geflogen und der Herbst beginnt jetzt Ernst zu machen. Es kommt der erste Herbststurm auf uns zu. Hier beginnen die Bäume sich zu bewegen und es ist kalt draussen. Ich koche gerade meine 2. Kürbiscremesuppe.


Ich plane eine kleine Reise in der nächsten Woche, bin mir aber noch nicht sicher, wo es genau hingeht. Eigentlich würde ich gerne mal ein paar Tage nach Holland ans Meer fahren. Aber das Wetter lädt nicht wirklich dazu ein. Gedanklich bin ich gerade per Video nach Ischia gereist und habe festgestellt, das es eine wunderbare Insel ist, die es sicher auch lohnt, zu bereisen. Ich habe wieder unstillbares Fernweh. Eine nicht heilbare Krankheit.


Freitag, 19. Oktober 2018

Der Herbst, Jahreszeit der Inspiration

Keine Jahreszeit macht mich so melancholisch nachdenklich und romantisch wie der Herbst. Die ganze Naturschönheit um mich herum löst in mir eine Sehnsucht aus, die man mit Worten gar nicht fassen kann. Die Korridore der Dimensionen zwischen dem was gesehen und erahnt wird sind durchlässiger als sonst irgendwann. Zumindest für mich ist das so.


Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge
und keine Heimat haben in der Zeit.
Und das sind Wünsche: leise Dialoge
täglicher Stunden mit der Ewigkeit.
Und das ist Leben. Bis aus einem Gestern
die einsamste von allen Stunden steigt,
die, anders lächelnd als die andern Schwestern,
dem Ewigen entgegenschweigt.

Rainer Maria Rilke

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Immer wieder Pannen bei meinem Anbieter für Internet und Telefon

Seit Mitte Juni bekommt es die Magenta farbene Firma nicht in den Griff mir einen einfachen und funktionierenden Internetzugang freizuschalten. Jetzt hat sich mal wieder einer der Kundendienstmitarbeiter erbarmt und mir für nächsten Montag einen Termin für die Schaltung besorgt. Ich telefoniere wöchentlich mit der Hotline, um mich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen. Die Mitarbeiter dort müssten eigentlich Schmerzensgeld bekommen, bei all dem Frust der die Keletom verbreitet.

Aber ansonsten bin ich einfach nur glücklich und zufrieden. Naja fast. Aber irgendwas ist ja immer. Doch immer, wenn ich innerlich das Heulen anfangen will, zähle ich mir kurz auf, was ich alles schönes in meinem Leben habe, dann ergebe ich mich wieder der Demut und Zufriedenheit für meinen persönlichen Luxus.

Heute war wieder so ein Tag des stillen, unbeschreiblichen Glücks. Als ich mit dem Hund heute morgen am See unsere erste Runde gedreht habe, stieg vom Wasser langsam der Nebel hoch und die Sonne beschien die ganze Szenerie. Und das Ganze in den schönsten Herbstlaubfarben.

Danach bin ich zu meinem Pferdefreund Mr. Niceguy gefahren und wir Beide haben einen schönen, langen Ausritt gemacht. Auf dem Weg an den Fischteichen, die mitten im Wald überall zu finden sind, sind wir ein Stück durch die Sonne geritten und haben beide so vor uns hingedöst. Plötzlich sprang ein kleiner Frosch ins Wasser direkt neben uns. Daraufhin war erst mal das Pferd wieder hellwach und starrte dem verschwundenen Frosch hinterher und ich war auch wieder anwesend. Ich musste lachen, weil wir so versunken vor uns hingeschlendert sind. Dann haben wir uns berappelt und sind flotteren Schrittes den Rest der schönen Strecke wieder nach Hause geritten.


Mein neuer Freund verreist jetzt mit seiner Besitzerin für 2 Wochen in Urlaub und ich kann es jetzt schon kaum erwarten, das ich wieder in den Sattel steigen darf.

Auf der Weltbühne geschieht derweil so viel und ich fasse es manchmal nicht, wer sich alles vor welchen Karren spannen lässt. Die Grünen als Retter für die Bayernpolitik, das ich nicht lache. Wer wirklich glaubt, die Grünen wären Heilsbringer, der möge sich mal mit deren Vorstellungen von einer grünen Welt vertraut machen. So viel Krankes, da fragt man sich, von was die bestrahlt worden sind.

Okay das solls gewesen sein für heute. Passt gut auf Euch auf, die Unfallgefahr ist derzeit enorm hoch.




Sonntag, 7. Oktober 2018

Hambi bleibt

Ich freue mich, das es dank so vieler bewusster Menschen gelungen ist, ein Zeichen zu setzen. Ein großartiges Gefühl.

Erinnerungen

Dieser Spruch erinnert mich an die vielen Bäche und Flüsse in Oberbayern, die glasklaren Gebirgsseen die meist an einem Sägewerk lagen. Wenn ich heute durchs bergische Land wandere, geht mein Weg meist entlang an kleinen Bächen, kleinen und großen Flüssen und an einigen Talsperren. Und wenn ich heute auf der Brücke in Leichlingen stehe, die über der Wupper entlang führt, und ich dem Lauf des Flußes nachschaue, erinnere ich mich lebhaft daran, wie ich in den Sommerferien mit meinen Eltern und Großeltern jedes Jahr in Oberbayern für 3 Wochen Urlaub gemacht habe. Das Wasser hatte eine magische Anziehungskraft auf mich und jeden Morgen nach dem Frühstück rannte ich mit einer halben Semmel vom Frühstück übrig geblieben zur Traun, die dort an unserer Pension vorbei floß und füttere von der Brücke aus die Forellen. Bei unseren täglichen Ausflügen steuerten wir fast immer Ziele mit Wasser an. Ob es der Königsee, die Krimmler Wasserfälle oder irgendein wunderbarer Bergsee, wie z.B. der Hintersee in der Ramsau war. Mein allergrößtes Highlight waren die Badetage am Chiemsee. Für mich war es wie das Meer. So unendlich viel Wasser. Das Meer habe ich erst mit 17 Jahren kennengelernt. Aber an Wasser, dem meine große Liebe gilt, hat es nie gemangelt.


Samstag, 6. Oktober 2018

Wind in der Mähne

Pferde sind bei Wind immer ein bisschen wacher und aufmerksamer. Im Herbst bewegt sich viel im Wald, viele Blätter werden durch einen Windstoß von den Bäumen geweht, alles bewegt sich. Jeder Ast, das Gras und die Blätter auf dem Boden. Da haben die Pferde viel im Auge zu behalten, wenn man mit ihnen unterwegs ist.
Gestern war ein wunderbarer sonniger Tag und mein neuer Freund und ich waren wieder unterwegs. Der Wind spielte die ganze Zeit mit Mr. Niceguy s Mähne und mir wehte er auch bei dem Foto die Kapuze um die Ohren. Es war herrlich.

Freitag, 5. Oktober 2018

Die ewige Selbstzerfleischung der Deutschen und wie der Rest der Welt das sieht

Wieso steigen so viele Deutsche auf diese ewige Selbstzerfleischung, die von der kompletten Mainstream Presse immer wieder befeuert wird, so dermaßen ein?

Im Ausland versteht das keiner. Rund um uns herum gibt es wesentlich mehr Rechte und Nazis, man darf Witze darüber machen und hier wird man wieder belauert wie zu DDR Zeiten. Die ganze "rechte" Szene ist unterwandert vom BND und die stiften sogar noch Leute zu Taten an, sowohl auf der einen, wie auch auf der "Terroristenszene". Aktuellstes Beispiel Amri.

Bildet Euch doch bitte mal eine möglichst objektive Meinung und lest mal die Auslandspresse. Oder unterhaltet Euch mal mit Menschen in anderen Ländern, wie die uns sehen. Die denken, wir haben sie nicht mehr alle. Ehrlich mir hängt es zum Hals raus. Und mittlerweile fühle ich mich schon wie in der DDR, und überlege, mit wem ich eigentlich noch offen über meine Ansichten reden darf, ohne einen Entsetzensschrei und das sofortige aufkündigen der Freundschaft zu provozieren.

Auf der anderen Seite wächst da eine linke Szene heran, vor der ich mich nicht minder fürchte, wie vor der rechten Szene. Nur wird die irgendwie verharmlost.

Mir scheint das Endziel dieser dauerhaften Befeuerung durch die Springerpresse und die Öffentlich Rechtlichen sind offene Straßenschlachten, eine Art von Bürgerkrieg. Also ich möchte das nicht. Und daher lasse ich mich auch nicht vor irgendeinen Karren spannen. Aber meine Meinung sage ich trotzdem noch. Wie gesagt, meine Meinung und nicht die, die mir, egal wer, vorspricht oder vorschreibt. Und jetzt werde ich wieder angeklickt wie blöd. Nur leider nicht von meinen sonstigen Lesern.






Dienstag, 2. Oktober 2018

Über das lernen und die Lehrer eines Menschen



Meine Lehrer
Wie die Bäume sich im Wind biegen und nicht brechen,
wie das Wasser ohne Ausnahme bergabfließt,
wie die Möwe auf der Luft ruht –
je stärker der Sturm, desto besser gelingt es ihr –,
wie du nicht sprichst, auch wenn Worte dich drängen,
wie Kiesel Wellen über sich hinwegehen lassen,
auch wenn sie mit jeder Welle etwas kleiner werden,
wie ein Kreis keine Ecken hat,
wie die Rehmutter trotz des Todes ihres Kitzes
im letzten Winter, im Frühjahr wieder ein Junges gebiert,
wie du den Ernst im Blick aushältst,
wie der Tod unerkannt neben dem Leben steht,
wie das Wasser bei null Grad friert,
wie es eine letzte Bahn und einen ersten Bus gibt,
wie eine Fähre zwei Landmassen verbindet,
wie ein Schiff schwimmt, weil es Wasser verdrängt,
wie ein Wort eine ganze Welt für dich ist,
wie man wieder dort ankommt, wo man losgegangen ist,
wenn man weit genug auf der Welt geht,
wie die Beschreibung eines Erlebnisses
nicht das Erlebnis selbst ist,
wie jedes Ende ein Anfang ist,
wie durch Geduld eine neue Wirklichkeit entsteht,
wie jede Täuschung darauf wartet,
aufgehoben zu werden,
wie Worte fühlbar sind, wenn sie gefühlt gesagt wurden,
wie das Universum mit etwa siebzig Kilometern
in der Sekunde auseinanderstrebt,
wie es in jedem Buch eine letzte Seite gibt,
wie wir nicht lange ohne Wasser leben können
auch nicht ohne Wasser des Lebens,
wie du unter, hinter und vor allem
lieben und geliebt werden willst,
das sind meine Lehrer,
die ich mir von morgens bis abends
zu Herzen nehme,
und in der Nacht, wenn ich schlafe,
in meine Träume bitte


von Ulrich Schaffer

Montag, 1. Oktober 2018

Progesteronmangel ein echter Teufelskreis für das Wohlbefinden

Gerade frische ich noch einmal mein Wissen in puncto Hormone auf. vor knapp 18 Jahren habe ich zwar im Zuge meiner Heilpraktikerausbildung ziemlich intensiv über die Hormone gelernt, aber wie das halt so ist, da haben mich die Hormone noch nicht so ins Schleuderprogramm genommen, und deshalb ist vieles wieder aus der Erinnerung verschwunden. Ich plane ein kleines Video zu machen, zu dem Thema, weil ich nicht so viel schreiben möchte und auch weiß, das viele lieber Bilder gucken, anstatt zu lesen. Das werde ich dann auf Youtube einstellen und hier dauerhaft verlinken.


In der Pubertät und in den Wechseljahren kommt es häufig zu einer Östrogendominanz, die aber auch durch eine hormonhaltige Ernährung, wie häufiger Konsum von Soja, Bier oder bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln gefördert wird. Die Östrogendominanz bringt das ganze Hormonsystem kräftig durcheinander. Wenn dann noch zusätzlich Östrogene verschrieben werden, in Form von Pille oder synthetischen Hormonen in den Wechseljahren, wird die Schieflage noch heftiger. Ein Speicheltest oder die Bestimmung des Hormonspiegels durch Blutuntersuchung, beides muß frau selber zahlen, ist ein Muß, bevor man in den Hormonhaushalt eingreift. Oft ist es eher ein Progesteronmangel, der die Schieflage entwickelt.

Aber ich will jetzt nicht gleich alles hinschreiben, worüber ich eigentlich lieber in dem Video sprechen möchte. Viel Bewegung an der frischen Luft hilft ausgleichend auf jeden Fall, eigentlich gegen alles, außer wenn Du vielleicht Deine Beine ruhig halten solltest, weil Du gerade am Knie operiert worden bist ;)

Jetzt ist die schönste Zeit, raus in den Wald zu gehen und die gute Luft einzuatmen und die schönen Farben der Natur zu genießen. Das würde ich jedem verordnen, dem es nicht gut geht, ob psychisch oder physisch. Bis bald ihr Lieben, vielleicht treffen wir uns mal im Wald.