Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Freitag, 5. Oktober 2018

Die ewige Selbstzerfleischung der Deutschen und wie der Rest der Welt das sieht

Wieso steigen so viele Deutsche auf diese ewige Selbstzerfleischung, die von der kompletten Mainstream Presse immer wieder befeuert wird, so dermaßen ein?

Im Ausland versteht das keiner. Rund um uns herum gibt es wesentlich mehr Rechte und Nazis, man darf Witze darüber machen und hier wird man wieder belauert wie zu DDR Zeiten. Die ganze "rechte" Szene ist unterwandert vom BND und die stiften sogar noch Leute zu Taten an, sowohl auf der einen, wie auch auf der "Terroristenszene". Aktuellstes Beispiel Amri.

Bildet Euch doch bitte mal eine möglichst objektive Meinung und lest mal die Auslandspresse. Oder unterhaltet Euch mal mit Menschen in anderen Ländern, wie die uns sehen. Die denken, wir haben sie nicht mehr alle. Ehrlich mir hängt es zum Hals raus. Und mittlerweile fühle ich mich schon wie in der DDR, und überlege, mit wem ich eigentlich noch offen über meine Ansichten reden darf, ohne einen Entsetzensschrei und das sofortige aufkündigen der Freundschaft zu provozieren.

Auf der anderen Seite wächst da eine linke Szene heran, vor der ich mich nicht minder fürchte, wie vor der rechten Szene. Nur wird die irgendwie verharmlost.

Mir scheint das Endziel dieser dauerhaften Befeuerung durch die Springerpresse und die Öffentlich Rechtlichen sind offene Straßenschlachten, eine Art von Bürgerkrieg. Also ich möchte das nicht. Und daher lasse ich mich auch nicht vor irgendeinen Karren spannen. Aber meine Meinung sage ich trotzdem noch. Wie gesagt, meine Meinung und nicht die, die mir, egal wer, vorspricht oder vorschreibt. Und jetzt werde ich wieder angeklickt wie blöd. Nur leider nicht von meinen sonstigen Lesern.






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