Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Montag, 19. November 2018

Der Hinweis kommt, wenn man ihn erkennt

Seit einiger Zeit trage ich eine Frage mit mir herum und versuche sie, logisch zu beantworten, aber es gelingt mir nicht. Dann bitte ich in der Regel, die Quelle allen Lebens mir zu helfen, bei der Beantwortung meiner Frage. Und dann warte ich ab. Ich sitze nicht herum, oder lausche nicht ständig in mich hinein, ob die Antwort kommt, sondern lebe weiter mein schönes Leben am Rande des Chaos.


Und dann kommt sie daher, die Antwort. Durch einen Artikel, einen kleinen Beitrag auf Youtube oder anderswo, oder in Form eines Menschen, der mir anhand seines Lebens zeigt, wie die Antwort lautet. Es kommen einige Informationen dazwischen, aber ich fühle, das ist sie noch nicht die Antwort. Es fühlt sich so richtig an, wenn sie dann da ist, auch wenn sie mir vielleicht nicht gefällt. Ich weiß, das ist sie.


Mittwoch, 14. November 2018

es wird immer noch in die gleiche Kerbe gehauen

Gedenken an den ersten Weltkrieg und gleichzeitig will Merkel eine Europaarmee aufstellen lassen.

Frau Leutheusser-Dingenskirchen setzt sich gegen Antisemitismus ein. Das ist nett, aber werden die Tatsachen denn auch beim richtigen Namen benannt. Fakt ist, das die jüdischen Mitbürger, die in Deutschland leben nicht von Deutschen, sondern von Menschen mit arabischem Hintergrund gejagt und denunziert werden. Wenn man sich um so etwas kümmert, dann muss man auch den Mut haben zu sagen, das die Migranten, die hier so herzlich willkommen geheißen werden, hier wieder den Judenhass aufleben lassen.

Für die Leute, die nur mal kurz hinhören, wenn es in den Nachrichten um Antisemitismus geht, hört es sich natürlich so an, als würde die rechte Szene, die Neonazzis Jagd auf Juden machen. Schön hin manipuliert. Ich bin mit einer jüdischen Familie befreundet, schon seit einigen Jahren und daher weiß ich aus erster Hand, wer hier diejenigen sind, die in unserem Land die Religionsfreiheit nicht beachten. Der Söhne meiner Bekannten wollten nicht mehr in die Schule gehen, weil sie von arabischen Jungen regelmäßig verprügelt und aufs Übelste beschimpft worden sind. Die Familie ist auf dem Sprung auszuwandern, weil sie sich hier nicht mehr sicher fühlen. Bitte googelt es selber. Ich sauge es mir sicher nicht aus den Fingern.

Die linke Szene ist mittlerweile mindestens so aggressiv wie die rechte, aber die werden weiterhin mit Geld gesponsert, damit sie auf jeder Gegendemo ihr Unwesen treiben können.

Was sieht man davon in den Nachrichten? Wusstet Ihr das? Ich bin für Aufklärung der Dinge und nicht für oberflächlich manipulierte Nachrichten, damit alle, wie immer weitermachen können.

Dienstag, 13. November 2018

Oh Gott ein neues Handy

Seit 3 Monaten liegt mein neues Handy im Wohnzimmerregal und wartet auf seinen Startschuß. Bedingt durch den Umzug und allen daraus resultierenden Ereignissen, hatte ich nicht den Nerv es zu starten. Ein weiser Entschluß. Weil das geht nicht mal eben so schnell. Es werden etliche neue Updates gemacht und ich muss es erst einmal auf meine Bedürfnisse einnorden. Es hat ein paar Stunden gedauert. Sogar die automatische Texterkennung musste ich ihm noch eigenhändig installieren. Das war vorher noch nie so.

In meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich eine Email von unterwegs geschrieben, ohne Lesebrille und Texterkennung. Als ich dann zu Hause war und das Ganze noch mal mit Brille gelesen habe, habe ich mich ein bisschen geschämt. Es sah aus, wie von einem Erstklässler gemachter Versuch. Peinlich . Das mach ich auch nicht noch mal.

Und dann kamen dauernd Anfragen von meinen Socialmedia Anbietern, ob ich es denn auch persönlich bin, weil sie das Gerät noch nicht kennen. Es hat einige Stunden gedauert und ich hoffe, das heute wieder alles ein bisschen besser läuft.

Ansonsten hoffe ich, das es bald mal kälter wird und ich mit dem ersten Schnee rechnen kann.
In 6 Wochen ist schließlich Weihnachten und ich fühle noch gar nichts Weihnachtliches in mir.


Mittwoch, 7. November 2018

Der verlängerte goldene Oktober und ein Jubiläum

Ich habe gerade festgestellt, das mein Blog in diesem Monat genau 10 Jahre besteht. Ich hätte selber nicht gedacht, das ich es so lange durchhalte, hier regelmäßig zu schreiben. Aber solange mir immer noch was einfällt, und sich nichts gravierendes am Internet gesetzestechnisch ändert, werde ich wohl munter weiter schreiben. Wieder mal vielen Dank an meine treuen Leserinnen und Leser fürs Vorbeischauen. I love to entertain you

Ich kann mich nicht satt sehen an den herrlichen Farben der Landschaft und liebe es besonders, morgens, wenn die Sonne aufgeht und in die bunten Blätter scheint, dieses Leuchten in mich aufzunehmen. Ausserdem könnte ich dauernd Fotos machen. Morgens und Abends ist das Licht einfach großartig.

Hier entlang des Rheins hat es nur einen Nachteil derzeit. Die Spritpreise gehen immer höher, weil die Tankschiffe nicht voll beladen werden können aufgrund des extremen Niedrigwassers. Es ist schon erstaunlich, wie wenig Wasser hier den Rhein runter kommt. Da kann man mal wieder sehen, was alles selbstverständlich erscheint und bei näherem Hinsehen sehr schnell kippen kann.


Donnerstag, 1. November 2018

Percy Faith - Theme From A Summer Place



Heute am Tag der Ahnen gibt es für mich eine Melodie, die mich an meine Kindheit, ganz ganz früh in den Sechzigern erinnert, als wir alle zusammen Sonntags noch Radio hörten und unser Sender immer Radio Luxemburg war. Da lebten noch alle aus meiner Familie, die mir sehr viel bedeutet haben.