Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Montag, 21. Januar 2019

Besser fühlen anstatt nur schauen

Diesen Vollmond spüre ich in mir und bekomme zu meiner irgendwie sehnsüchtigen Stimmung ein mitgeschnittenes Gespräch zu Silvester 2007 zwischen Roger Willemsen und Elke Heidenreich zu hören, was mich sehr inspiriert hat, morgens um halb fünf. Ich bin aufgestanden und musste alles aufschreiben, was mir durch den Kopf geht. Man muss die Beiden mögen, es sind beides Menschen, die gerne reden, aber das was sie reden, gibt in mir ein großes Echo. Ein bisschen verstandener fühlen in den eigenen Gefühlen und Gedanken ist mittlerweile für mich ein seltener Schatz geworden, bei all dem Unsinn, der im Radio und im Fernsehen geredet wird.

Ich trauere sehr um den viel zu frühen Tod von Roger Willemsen und sehe mir auf Youtube gerne die Mitschntte von Sendungen an, die es von ihm gibt. Er war ein so gefühlvoller Erzähler. Seine Bücher verstehe ich oft nicht, aber das macht ja nix. Ich lese auch nicht unbedingt Bücher von Elke Heidenreich, obwohl Kolonien der Liebe ein sehr empfehlenswertes Buch von ihr ist, was mich sehr berührt hat.

Ich wünsche Euch einen schönen Vollmondtag im Löwen. Spürt Ihr ihn auch so intensiv?

Sonntag, 20. Januar 2019

Passt gut auf Eure Haustiere und Kinder auf

Im Moment ist eine ganz eigenartige Energie um uns.


Ich lese seit 3 Tagen dauernd Vermisstenanzeigen von Hunden, die einfach, so wie meiner auch, raus aus der Tür und spurlos verschwunden sind. Das gleiche gilt auch für kleine Kinder.

Im Moment muss man mehr Aufmerksamkeit auf seine Schutzbefohlenen haben. Irgendwie haben sie den Hang abhanden zu kommen.

Freitag, 18. Januar 2019

Perfekte Kombination

frisch gefallener Schnee und ein Spaziergang mit dem Pferd.

In den letzten Wochen war das Wetter so schlecht, das ich kaum zum reiten gekommen bin. Dafür gehen wir, wenn es eben geht jetzt spazieren. Sobald es wieder trocken ist, und die Wege im Wald nicht so matschig, steige ich wieder in den Sattel.

Heute hatte ich Glück. Als ich versucht habe, ein schönes Foto vom Pferd und dem Schnee zu machen, kamen 2 Spaziergänger vorbei. Der eine fragte mich, ob er ein Foto mit mir und dem Pferd machen soll. Sehr gern hab ich ja gesagt.


Gedanke des Tages


Heute morgen fing der Tag schon aufregend an. Ich werde wach, weil mein Hund unruhig ist. Ich weiß, das dann keine Zeit zu verlieren ist, er muss dringend raus. Da ich ja jetzt mit viel Wald ums Haus gesegnet bin, stehe ich auf, gehe mit ihm zur Tür und lasse ihn schon mal raus. Er rennt auch eilig zum nächsten Gebüsch.

In der Zwischenzeit ziehe ich mir mal was warmes an, denn im Schlafanzug ist es ein bisschen kalt. Heute Nacht gab es leichten Frost und es liegt noch Schnee.

Danach habe ich eine halbe Stunde meinen Hund vergeblich gesucht. Mit Taschenlampe, rufen und pfeifen. Nix. Ich hab mir große Sorgen gemacht, wo er wohl abgeblieben sein könnte.

Dann stand er plötzlich wie aus dem Nichts hinter mir und schaute mich verwundert an, weil er meine Aufregung gespürt hat. Puh, ich bin auf jeden Fall wach und das bereits vor 7 Uhr morgens.

Dankbar das er unbeschadet wieder da ist.

Dienstag, 15. Januar 2019

Reinhard Mey: Sei wachsam (live) . Album : "Leuchtfeuer" (1996)



Das was früher für Werte stand, die uns ausgemacht haben, wird heute als rechts tituliert. Wir werden systematisch umerzogen. Zumindest wird der Versuch unternommen. Und die meisten merken es noch nicht mal. Sie plappern nach, was ihnen tagaus tagein in den Medien vorgekaut wird. Und das ist immer nur ein Teil der Wahrheit.
Grüne sind heutzutage sowas von materialistisch und gehirngewaschen, das ich sie nicht mehr als die Partei erkennen kann, die ich als junge Frau als umweltbewusst kennengelernt habe.
Die Linken sind zumindest im Randbereich so links, das sie richtig rechts sind. Sie fackeln Autos ab, zerstören fremdes Eigentum, greifen andere Menschen körperlich an, nehmen auch deren Tod in Kauf. Aber darauf wird nicht großartig reagiert. Hauptsache nicht rechts. Ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln.
Was mit dem AFD Politiker aus Bremen letztlich passiert ist, ist schier unglaublich. Wer nimmt sich das Recht heraus, Politiker, die demokratisch gewählt und als Partei vom Bundestag zugelassen wurden, zu verletzen, sogar mit Tötungsabsicht? Wo sind wir hier? Dieser Mann ist mit einer Türkin verheiratet und ist sicher kein Nazi. Nein er hat lediglich eine andere Meinung, als gewünscht. Demokratie muss so etwas gut aushalten können. Hat sie bei der NPD schließlich auch bereits seit Jahrzehnten. Da wurde aber nie so ein Geschiss gemacht.
Heute als rechts tituliert zu werden, bedeutet nichts mehr. Ausser das Du unbequem bist und nicht sagst und denkst, was alle anderen denken.
Wie singt Reinhard Mey so schön <b>Seit wachsam
</b>

Montag, 14. Januar 2019

2. Teil Hormone und Progestronmangel



Hier ist dann auch der 2. Teil meines plötzlich endenden Videos.  Mein Handy hat mich mitten im Video hängen lassen und so ist es zweiteilig geworden.



Sonntag, 13. Januar 2019

Besuch im Waldhaus

Gestern morgen habe ich aus dem Badezimmerfenster geschaut, wie ich es jeden Morgen mache, um den Vögeln zuzuschauen, die hier morgens immer ankommen und nach Futter von der Vermieterin Ausschau halten.

Da sah ich einen Hund durch den Garten laufen. Bei genauerem Hinsehen war es ein halbwüchsiges Reh , was auf der Wiese stand, ein bisschen Gras frass und dann in aller Gemütsruhe wieder zurück im Wald verschwand. Ich liebe mein neues Zuhause jeden Tag.