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Es werden Posts vom April, 2010 angezeigt.

Beltane und eine Gewinnerin

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Heute ist Beltane und die Nacht gehört den Liebenden und Verliebten.Der Frühling steht in voller Blüte, der Kontakt zu den Naturwesen verstärkt sich dadurch zusehens. Ich wünsche allen eine wunderschöne Frühlingsnacht.Ausserdem ist heute die Auflösung des Rätsels. Es istDer Froschkönig und gewonnen hat PetraLiebe Petra, ich werd Dir noch eine email schreiben, damit Du mir sagen kannst, wohin ich Deine Perle schicken kann.

Wer bekommt da jeden Monat ein Zehntel meines Einkommens?

Eine Institution von mehrheitlichen alten, machtgeilen Männern, die noch nicht mal den Mut haben, sexuelle Übergriffe an Kindern einzugestehen oder sich weigern diese zur Kenntnis zu nehmen.Wenn ich darüber nachdenke, wie verlogen die katholische Kirche ist, was da alles zugedeckt wird, frage ich mich allen Ernstes, wo wohnt der Teufel wirklich? Sicher nicht in der Hölle, Herr Ratzinger.Da wir dieses Jahr ein Jahr des Aufdeckens von Wahrheiten haben, die alles andere als bequem sind, bleibt abzuwarten, was da noch alles aufs Tapet kommt, nicht nur in der Kirche.Ich halt die Augen offen und meine Finger und meinen Mund in Bewegung.

Selbstliebe

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ist ein viel strapaziertes Wort. Oft mache ich mir Gedanken, warum der oder die so auf mich reagieren. Ist es Kritik oder Neid, ist es ein Nichtverstehen wollen oder können.Dann bin ich heute über das Wort gestolpert. Meistens bin ich mit mir selbst im reinen. Bin stark genug (geworden), um Kritik an meiner Art zu leben zu belächeln. Aber nicht immer. Dann fühle ich mich verurteilt, nicht geliebt.  Fange an, auch die zu verurteilen, die mich verurteilen. Ich stehe in dem Moment nicht mehr zu dem, was und wer ich bin. Ich wehre mich und versuche zu kämpfen. Zum Glück ist dann vielleicht ein Tag oder ein Wochenende dazwischen, ich gucke richtig hin und merke, das ich aufgehört habe, mich selber zu mögen.  Weil gerade nicht alles so läuft, wie ich es möchte,wie ich es mir wünsche.Es ist nicht immer einfach, sich selber zu lieben, zu sich selber zu stehen, egal, was die anderen sagen oder fühlen. Dabei ist mir aufgefallen, das ich in Zeiten, in denen ich besonders authentisch bin, am meis…

Tag des Buches

Heute ist der Tag des Buches und überall gibt es viele Vorlesungen für Groß und Klein.
Was wäre das Leben ohne gute Bücher. Manche Bücher sind für mich wie Freunde, wie nach Hause kommen. Wenn ich sie in der Hand nehme und darin immer und immer wieder lese, macht sich ein vertrautes Gefühl breit. Ich liebe zwar auch die Hörbucher, vor allem wenn meine Augen zu müde zum selber lesen sind, aber auf Bücher möchte ich nicht verzichten müssen.
Schon als Kind konnte ich es kaum erwarten, selber lesen zu können, da in meiner Familie fast jeder die Augen verdreht hat, wenn er mir die und die Geschichte zum zigtausendsten Mal vorlesen sollte.

Manchmal glaub ich, das sich die Bücher in den Regalen miteinander unterhalten. Sie haben sich schließlich eine Menge Geschichten zu erzählen.

Mond der wiederkehrenden Frösche

Im Medizinrad tritt man in der Zeit vom 20. April bis zum 20 Mai in das Tiertotem des Bibers ein.
Der Biber ist bekannt für Stabilität, Liebe zu seinem Heim, dem Genuß des irdischen Daseins. Ein wenig zu selten schaut er in den Himmel um neue, fremde Strömungen wahrzunehmen. Er ist aufgefordert sich weiterzuentwickeln. Nicht angehaftet zu sein, an das, was er hier auf Erden hat.
Der Biber hat ein ausserordentliches Talent, schönes zu schaffen, vor allem ein gemütliches, ansprechendes Zuhause. Er ist sehr familiär, und spricht sehr gern den irdischen Genüssen zu. Auch zu seinen Gästen ist er großzügig, wir fühlen uns wohl bei ihm.
Er haftet leider zu sehr an die irdischen, einmal erschaffenen Dingen an und es fällt ihm sehr schwer, eine andere Umgebung, eine neue Situation  zu akzeptieren.
Er soll sich dafür hüten, zu starrköpfig zu sein und soll lernen, seine Gefühle frei werden zu lassen und nach aussen zu bringen.
Seine Wohlfühlfarbe ist blau

Liebesschlösser an der Hohenzollernbrücke

Ein Ritual der besonderen Art für Frischverliebte in Köln. Auf der Eisenbahnbrücke von Deutz zum Hauptbahnhof hängen seit einigen Jahren immer mehr Schlösser, von verliebten Paaren.
Auf dem Schloss sind die beiden Namen eingraviert, man hängt das Schloß zusammen mit seinem Herzblatt an das Gitter der Brücke und wirft den Schlüssel in den Rhein. So soll man für immer verbunden sein.
Ich wünsche allen Verliebten, das das Ritual ihnen Glück bringt.
Man stelle sich vor, man müsste das Ritual rückgängig machen. Da hilft dann nur der Seitenschneider, denn wer will schon im Rhein tauchen und nach dem richtigen Schlüssel suchen.

Das Märchen von dem bösen Vulkan

Mittlerweile glaubt so mancher nicht mehr daran, das wirklich so ein kleiner Vulkan daran schuld ist, das keine Flugzeuge in der Luft sind.Ich auf jeden Fall ganz sicher nicht. Ob sich die Verantwortlichen trauen, der Bevölkerung zu erzählen, warum es im Moment besser ist, nicht zu fliegen. Der Flugzeugabsturz vom polnischen Staatspräsidenten bekommt doch so langsam eine ganz andere Bedeutung.

Ein Himmel ohne Flugzeuge

Was für ein schöner Himmel, ungetrübt von jeglichem Flugzeug.
Dank Eyjafjallajökull dem isländischen Vulkan bleibt die Einflugschneise nach Köln-Bonn heute einmal ruhig.

Für die, die unbedingt einen Flieger erwischen müssen, tut es mir leid, aber ansonsten haben wir es dieses Wochenende mal ruhig in der Luft.

Verlosung für meine blog-Besucher

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Wer mag kann mitmachen und mir einen Kommentar hinterlassen.
Welches Märchen ist gemeint? Hinweise dazu gab es in meinem vorherigen Beitrag. jetzt kommen die Fotos  von der Perle mit dem Lederband zum umhängen.





Die Verlosung läuft bis zum 30. April. Dann ist Beltane, ein fröhliches Fest, zu dem ich diesmal selber eingeladen bin und daher kein Ritual abhalten werde. Ich bin zwar nicht auf dem Blocksberg, aber im Wald mit vielen netten Menschen. Viel Glück Euch.

Krone, Wasser und die Farben grün und blau

Erzählung von der Machtposition, die jemand inne hat, wenn er einem etwas zurückbringt, woran das Herz hängt.Sein Herz an Dinge hängen, an ein Statussymbol und sich dafür auf einen schrägen Handel einlassen.Ein sehr zeitgemäßes Märchen, davon handelt das Schmuckstück, was ich heute abend hier einstellen möchte um es zu verschenken.

und schon geht s los....

mit dem Neuen.Ich hab mir gedacht ich mach mal eine Verlosung für meine blog Leser. Ein selbstgemachtes Schmuckstück zu einem MärchenthemaÜberraschung

Heute ist Neumond

Zeit etwas neues zu beginnen. Vieles was bis jetzt noch warten musste kann jetzt begonnen werden.

Ausflug nach Little Canada

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Ja so kommt man in der Welt rum. Heute war ich mal wieder wandern mit Hund. Im Bergischen Land und hab dabei schöne Motive und ein unglaubliches Potential gefundensaftig grüne Wiesenwinzig kleine Bächeaber auch grössere Wasseransammlungen mit Sonnenlichtausgediente Policecars aus Californien hinter GitternCowboys und Indianerund einen See bei dem nur noch die Rockys im Hintergrund fehlen.Ich glaub ich brauch neue Wanderschuhe und einen Rucksack. Das ist ausbaufähig.

Kleine Pause wegen Frühlingsrausch

Ich bin im Moment viel zu gerne draussen, als mich hinter dem Computer zu verkriechen.  Ich geniesse, Ihr hoffentlich auch.
Bis bald

Impressionen eines Osterspaziergangs

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Gestern hab ich den Vormittag genutzt um einen ausgiebigen Spaziergang mit Fotoapparat zu machen.Endlich wieder grün, die meist vermisste FarbeGerade aufgestandenDas ist die Wächterin des Murbachtals, die aus einer alten gefällten Eiche geschnitzt wurde.Da bin ich gestern gelandet, der Sinneswald liegt zwischen Leverkusen und Leichlingen. Eigentlich wollte ich ganz wo anders hin, aber dannüberlebensgroße EngelDas Thema Zeit in Stein gefasstVom Eise befreit.................FrühlingsblumenDer eigenwillige Murbach fließt zwischen zwei großen BäumenDieses Bild hab ich bei einer Bekannten gesehen, sie hat es gemalt und ich hab es gestern sofort wiedererkanntUnwirklich schön, hier wohnen mit Sicherheit Wesendie meine Fantasie befügeln. Eine fantastische StimmungEr war auch sehr interessiert, leider musste er an der Leine bleiben, es gibt sehr viel Wild dort´und er ist ein leidenschaftlicher Jäger.Schön wars, märchenhaft, unwirklich und nur durchbrochen von ein paar Joggern. Unglaublich das …

Glücksmomente

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Ich hab mir vorgenommen, meine kleinen Glücksmomente hier festzuhalten.

Diese Woche waren da

besagter Augenblick, den ich schon in einem Post beschrieben habe
schöne Blumen auf dem Balkon verteilt und mich dran freuen
neue Kontakte geknüpft, mal sehen was drauss wird
eine schöne Arbeitsathmosphäre im Büro
meinen Hund endlich das Fell geschnitten und ihn gebadet, das Glück war hier leider sehr einseitig :-))
eine Fußreflexzonenmassage von meiner besten Heilpraktikerin, die bekomme ich einmal im Monat und ich freu mich schon wochenlang drauf, einfach himmlisch
Vollmond, meine Lieblingshimmelserscheinung
sehr oft sehr lecker gegessen und das ganze gesund und mit wenig Kalorien
viel gelesen, wenig Fernsehen
heute beim einkaufen lauter nette Gespräche gehabt mit Menschen, die ich nicht kenne
Der Natur zugeschaut, wie sie sich herausputzt, das ist Dauerglück

Ganz schön viel und da wäre sicher noch mehr, wenn ich mich sehr anstrenge und nachdenke, aber dazu hab ich keine Lust


Ostern

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So wie Weihnachten kommt auch Ostern ursprünglich aus den keltischen Bräuchen. Die Kelten feierten die Rückkehr des Frühlings mit der Göttin Ostara. Allerdings eben bei der Tag- und Nachtgleiche am 21. März.
Der Brauch mit den Eiern gründete sich aus dem Ei als Fruchtbarkeitssymbol und zum Zeichen, das die Zugvögel nach Europa zurückkehrten und somit ein Zeichen war, das der Winter zu Ende geht.
Das Christentum brachte dann das Fest der Auferstehung dazu.
Wie immer, klemmte sich die katholische Kirche dicht an die Feste der Kelten, damit die neue Religion besser angenommen wurde und die Bevölkerung auf die gewohnten Bräuche nicht verzichten mussten.

Wie auch immer, ich wünsche Euch allen

Den geschenkten Augenblick geniessen lernen

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Da ist etwas, was ich noch nicht gut kann. Es gibt so Momente im Leben, da bekommt man plötzlich und unerwartet ein ganz großes Geschenk, das einem das Herz höher und schneller schlagen lässt. Und schwub, sobald das Gehirn das verarbeitet hat, will man mehr davon. Oft geht das aber nicht und es war eben ein einmaliges Geschenk, ein Bild, was sich uns einprägt, ein unvergesslicher Blick auf eine andere Person, ein Ausschnitt aus der einmaligen Schönheit der Natur, oder eine Situation, die so herzlich und komisch ist, das man sich wochenlang ausschüttet vor lachen, wenn man nur daran denkt.

Lernen zu geniessen, und es nicht noch einmal wiederholen zu wollen, weil es dann doch irgendwie anders ist.

Es war so schön......, was es war, ach das ist mein ganz privates Vergnügen :-))