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Es werden Posts vom Oktober, 2012 angezeigt.

Von der Selbstüberschätzung

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Die stürmische Sandy an der Ostküste der USA zeigt mal wieder sehr deutlich, wo die hoch technisierte Welt steht, wenn die Natur übellaunig ist. Das Zenario passt ja hervorragend ins Jahr 2012. Natürlich müssen die Wahlen unterbrochen, die Börsen geschlossen bleiben etc. So schnell wird alles anders. Wie unwichtig doch alles werden kann, was ansonsten die Welt in Atem hält.

Ein Tag voller Eindrücke

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Zurück aus München gibt es ganz viel, was sich in mir sortieren will.Aber richtig viel. Es gab sogar extra Schnee für mich, den ich bei einem Spaziergang. vor meinem Vorstellungsgespräch , noch geniessen konnte.Und jetzt denke ich erst mal nach. Über München, über die angebotene Stelle, übrigens hat man mir noch eine andere Möglichkeit während des Gesprächs angeboten. Doch, ich bin ganz gut angekommen. Aber sind diese Menschen, mit denen ich sprach, gut bei mir angekommen? Diese Eindrücke muss ich sortieren und auswerten. Der Münchener Vertriebsdirektor hat sich mit einem sehr betonten Auf Wiedersehn! von mir verabschiedet. Er hatte seine Wahl getroffen, das weiß ich. Aber da sind noch andere dabei gewesen, und was die mir geboten haben, an Streßhormonen, die sie fortwährend ausgeschüttet haben, da muß ich sehr genau abwägen.Trotzdem München war viel zu kurz, groß, überraschend und schön.Nein ganz so sah es gestern nicht aus, aber trotzdem :)

Vollmondgedanken

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Zum heutigen Vollmond ein kleiner Text zur Qualität des jetzigen Mondes von Susann von Wolff.Merkur wechselt am 29.10. in den Schützen, ermöglicht dir Großzügigkeit im Denken und weiß um die hoffnungsvollen Zusammenhänge, die deinem Leben Sinn geben. Die Vollmondin im Stier (29.10. 20:49) lässt dich die Schätze deiner Seele heben und lädt zum Verweilen ein. Pluto und Saturn sind auch an dieser Vollmondstellung beteiligt. Es wird dir besonders deutlich werden, was nun zu Ende geht und endgültig verabschiedet werden möchte.Ich weiß nur allzu gut, was ich verabschieden möchte, und was jetzt zu Ende geht. Ich fliege heute nach München zum Vorstellungsgespräch.  Ich bin bereit, wenn es sein soll, etwas ganz neues zu beginnen und mache mich auf.

Rettet die Buchläden

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Ich bin ganz traurig, weil mein kleiner gemütlicher Buchladen im Nachbarort zu macht.Dank Internet machen immer mehr private gemütliche Buchläden zu und ich finde das so schade.Wenn man vor Ort keinen Buchladen hat, kann ich es nachvollziehen, das es bequemer ist, im Internet zu bestellen, aber es geht doch nichts über das stöbern und schwelgen in neuen Büchern im Buchladen unserer Wahl. Auch die Gespräche mit den belesenen BuchhändlerInnen möchte ich nicht missen. Aber es werden immer weniger. Einige große Ketten nehmen uns und den bücherliebenden Menschen, die private Buchläden betreiben, die schönsten Quellen der Inspiration für Geist und Seele in unseren Wohnorten.Überhaupt verschwinden immer mehr schöne kleine Geschäfte. Übrig bleibt ein Masseneinheitsbrei, der mir persönlich nicht gefällt. Wenn ich in das hiesige Einkaufscenter gehe, was für viele Millionen aus dem Boden gestampft wurde, langweilen mich die immer gleichen Geschäfte, die ich auch sonst in jedem beliebigen Einkauf…

Störenfriede

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Es gibt Menschen, die passen einfach nicht in eine Gemeinschaft. Man merkt ganz deutlich, ob sie da sind oder nicht. Eine Gruppe, die sonst gut harmoniert und Freude am Zusammensein empfindet, verhält sich plötzlich anders. Es liegt etwas in der Luft und keiner weiß zu benennen, was es ist. Bis dieser eine Mensch die Gruppe verlässt, bzw. einen Tag mal nicht da ist. Man fühlt sich wieder wohl, ist entspannt, es wird wieder mehr gelacht.So geht es uns im Augenblick im Büro mit einer Kollegin. Ich hab mal irgendwann gesagt, sie ist nicht teamfähig und ich glaube das trifft den Nagel auf den Kopf. Sie ist zu ehrgeizig um in einem Team zu arbeiten. Sie reisst alles an sich, will alles Lob für sich allein. Armes Menschenkind. Das Resultat war ein halbes Jahr Krankheit. Nun kommt sie tageweise wieder zur Arbeit und verbreitet schon wieder diese einzigartige schlechte Stimmung. Nichts dazugelernt.

Tagesgedanke zum 25. Oktober 2012

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Wie ein Herbstblatt sich leise löst vom Baum, so möchte ich mein Leben lassen, wenn die Zeit reif geworden ist. Leicht möchte ich sein, nicht festhalten wollen, im Fallen noch mich dir entgegen freuen.”Sabine Naegeli

Dem Ego den Mund zu halten

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Ich halte meinem Ego jetzt aus gegebenem Anlaß so lange den Mund zu, bis es sich wieder beruhigt hat. Derzeit ist nur mein Verstand anwesend, die Gefühle hab ich mal kurz oder auch länger in den Keller geschickt. Von wegen halbe Sachen machen wir nicht mehr.Ich entspanne mich bei einem Blick auf eine wunderbare Landschaft. Übrigens es wird kalt, richtig kalt. Und die Gänse sind auch schon am letzten Wochenende richtung Süden aufgebrochen. Ich flieg dann mal nächsten Montag hinterher :))

Generalerneuerung

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Seit Ende Juli weht er durch die Welt der "Blaue Sturm" , das Zeichen unter dem das Maya Jahr 2012/2013 steht.Man merkt es meines Erachtens recht deutlich. Es verändert sich dauernd und schnell etwas. Veränderungen werden oft freudig begrüsst, trotzdem machen sie uns auch Angst. Schließlich müssen wir dafür ein bisschen "Sicherheit" eintauschen, die unser Leben übersichtlich gemacht hat, und die wir gewohnt sind.Beziehungen gehen derzeit entgültig auseinander, wenn es sonnenklar wird, das es so wie es ist, keine Gemeinschaft und keine Partnerschaft mehr ist, sondern nur noch aus falschen Beweggründen  gehalten wird.Auch sehe ich viele, die derzeit mit Verletzungen an Beinen und Füssen zu tun haben. Umgeschlagene Knöchel, gebrochene Beine usw.  Noch nie hab ich so viele humpelnde Menschen um mich herum gesehen.Wer noch ein bisschen mehr dazu lesen möchte bitte hier entlangDas Tempo ist schon rasant derzeit, darum passt gut auf Euch auf und macht mal ein Päuschen meh…

Aufbruchstimmung

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Das Leben ruft mich.
Da, wo es weit wird,
wo es mich magisch hinzieht.
Dort, wo es hell und leicht und liebevoll ist.
Hier finde ich eine sehr verlockende Spur, die mir verrät,
was das Leben von mir will.
Jwala Gamper, Fingerzeige zu den 54-Sign-Karten

Kleine Auszeiten

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Gestern hab ich spontan eine kleine Auszeit genommen. Bin mit der Kamera unterwegs gewesen. Es war so mild und sonnigUnterwegs in der Lieblingslandschaft, schöne Dinge einsammeln mit den Augen und Ohren und der Nase, es roch nach Pilzen, und die waren auch überall ausgiebig zu bewundern.Sehr viele Fliegenpilze gibt es hier, leider waren alle beschädigt. Zertreten oder sonstwie kaputt gemacht. Menschen fürchten sich, und das wovor sie sich fürchten, zerstören sie, aus Unkenntnis oft.Blau weiss, ein schöner KontrastBizarre Bäume, den wollte ich immer mal fotografierenNaja und den hier, kennt Ihr ja schon von gestern. Er  ist so obercool,  steht unterhalb eines Hauses, als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt.

München

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Der Vorstellungstermin für München steht. Ende Oktober wird sich zeigen, ob ich bald einen neuen Job und ein völlig neues Zuhause haben werden. Alles noch mal auf Anfang? Das wird spannend, ich bin echt aufgeregt. So fühl ich mich derzeit :)Dieses verrückte Kängeruh hab ich bei einem Spaziergang entdeckt. Echt cool.

Tagesgedanken zum 18. Oktober 2012

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Genug von Halbheiten

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Derzeit platzt mir der Kragen und zwar gewaltig. Sich immer mit dem begnügen, was andere glauben für mich übrig zu haben, genügt mir nicht. Ganz oder gar nicht. Alles oder nichts. So fühle ich derzeit und handle danach.ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben…

Wärme und Erkenntnis

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Wärme ist wahrscheinlich ab jetzt nur noch in Räumen und in Herzen zu geniessen. Am Wochenende waren es wärmende Gespräche, aus tiefsten Herzen verstandene verbale und nonverbale Botschaften von Menschen, die schon einiges in ihrem Leben erlebt haben. Tiefe Erkenntnisse aus dem eigenen Inneren heraus zu sehen und zu hören.Das macht Wärme und Nähe. Ich konnte wieder erfahren, das dieses Jahr bei uns Menschen viel im Bewusstsein verändert hat. Entweder freiwillig oder erzwungenermaßen. Und ich denke, es geht noch weiter. Viele sagen, ich kann so nicht mehr weiter leben, ich will es einfach nicht mehr. Erkennen die Lügen, eigene oder aufgedrückte, die sie nicht mehr ertragen wollen.

Einfach mal so

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Danke sagen an meine Leser/innenFür Euer Interesse und Eure interessanten Kommentare.Habt ein schönes Wochenende

Lachnummer

So so es gibt den Friedensnobelpreis für die Europäische Union.Gut wir haben keinen Krieg, aber was die Banken sich hier liefern, und wie erbärmlich der Euro die Europäer in die Knie gehen lässt, na vielen Dank auch.Und Frau Merkel heftet sich einen Orden für die Mutter der Nation an die Brust. Ich find das ganze nur peinlich.

Selbstheilungskräfte

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Heute ist ein guter Tag,  um seine Selbstheilungskräfte in Gang zu setzen.Ich selbst habe schon einige Jahre mit Tinnitus zu tun und habe schon einiges versucht, diesen ungewollten Begleitton im Ohr wieder los zu werden. Bisher leider ohne Erfolg. Gestern habe ich einen guten Tipp bekommen, bezüglich Vitalpilzen.Sie sind mir immer wieder mal begegnet, aber ich habe mich noch nicht wirklich damit befasst.  Nun, da ich mir fest vorgenommen habe, diesen ungewollten Ton im Ohr wieder los zu werden,habe ich mir heute entsprechende Pilze in Kapselform bestellt und bin gespannt, ob sich eine Verbesserung einstellt.Wen dieses Thema interessiert, bitte hier entlang.Meiner Kollegin haben sie wunderbar geholfen, bei Wechseljahrbeschwerden, wie Schlaflosigkeit, Erschöpfung usw.Aber lest doch mal selber, Information schadet nie. Einen gesunden und friedlichen Tag wünsche ich Euch.

Tagesgedanken zum 9. Oktober 2012

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Der Rebell ist kein Egoist, er ist absolut unschuldig. Sein Unglaube ist keine arrogante Attitüde, sondern beruht auf Demut. Er sagt lediglich: „Solange ich nicht auf meine eigene Wahrheit stoße, belasten mich alle geborgten Glaubensinhalte nur und nehmen mir keine Last ab. Dann mag ich zwar gelehrt werden, aber in mir drin völlig ahnungslos bleiben. Jedenfalls werde ich keinerlei Erfahrung mit eigenen Augen bezeugen können.“Er gehört nur deswegen keiner Kirche, keiner Organisation an, weil er kein Nachahmer werden will. Er möchte rein und unverschmutzt blei­ben, damit er ohne jedes Vor­urteil weitersuchen kann, damit er offen bleiben kann ohne jede vorgefasste Meinung. Aber seine ganze Einstellung ist die eines demütigen Menschen.OshoHeute rebelliert es wieder in mir,  und Herz und Verstand sagen, es wird Zeit neue Wege zu gehen. Zunächst jedoch innehalten, schauen, zur Ruhe kommen. Dann gehe ich los.

Der Himmel voller Herzen

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Eine Freundin war am Wochenende in München auf der Wiesn.Viele schöne Eindrücke hat sie mitgebracht. Doch dieses Foto gefiel mir besonders gut.Genähte Herzen aus Karostoffen aufgehängt an verzierten Stöcken. Na da leuchten doch bestimmt die Augen der Deko und Nähwütigen unter Euch. Ich finds schön. Und überlege schon, ob ich nicht auch......Ich hab am Wochenende meine Dekokissen aufgehübscht.  Mit Stickaplikationen, die ich schon seit ein paar Jahren im Schrank liegen habe. Natürlich mit Hirschen und Herzen :). Fotos folgen bald.

Trotzreaktionen

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Trotzreaktionen sind derzeit wohl sehr beliebt. Das ist das Resumee dieser Woche. Ich habe sie allerorten beobachtet. Und sollte wohl auch von einer solchen bestraft werden. Nur wenn man sie durchschaut, schmunzelt man doch insgeheim darüber. Ich gehöre durchaus zu denen, die das auch ganz gut drauf haben. Ich hab aber beschlossen, mein Kinderich derzeit ein bisschen zu disziplinieren, denn wenn alle trotzen, macht es irgendwann auch keinen Spaß mehr.

Eingesammelte Sonnenstrahlen

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Gestern und vorgestern hab ich die möglicherweise letzten wärmenden Sonnenstrahlen für den Winter eingesammelt.Es war so herrlich draussen zu sein, am Rhein, an der großen Pferdewiese den Pferden zuzuschauen.Dieses Jahr werden keine Kastanien und Nüsse gesammelt, sondern nur Sonnenstrahlen.

Zwischenstand

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Am Freitag erreichte mich eine Nachricht, die mich nicht so fröhlich stimmt. Für die berufliche Versetzung nach München gibt es derzeit einen ziemlich großen Pferdefuss. Es gibt einen kommisarischen Chef, der ab sofort die Geschicke leitet, weil der Richtige noch nicht gefunden wurde. Gerade der ist aber einer von der Sorte, die ich in all den Jahren als richtiges Ekelpaket erlebt habe. Mein erster Impuls war, meine Bewerbung sofort zurückzuziehen.Mein zweiter etwas später entstandener Impuls war, warte ab, nein sagen kannst Du immer noch, wenn sich heraus kristallisiert, daß dieser Mensch langfristig Dein Chef sein wird. Die zweite Möglichkeit etwas beruflich zu verändern, hat mir am Freitag auch nicht wirklich so gut gefallen. Aber vielleicht wird doch noch was drauß, vieles hängt sicher auch von mir ab, denn ich kann manche Dinge anders machen, als ich es am Freitag erlebt habe.Nach einem herrlich sonnigen Wochenende, an dem ich gegen eine Erkältung angekämpft habe, und nachts den …