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Es werden Posts vom September, 2016 angezeigt.

Sonne im Glas

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Ich greife heute mal den Ball von Newslichter auf, weil ich den Artikel so gut finde.

Kennt jemand von Euch schon das Sonnenglas? Es ist ein nostalgisches Einmachglas mit Solartechnik im Deckel, was wunderbar am Abend auf der Terrasse oder im Garten für schöne Stimmung sorgt. Es kommt aus Südafrika und ich verlinke Euch mal die Seite, wo man es bestellen kann.

https://sonnenglas.net/

Zwar für diesen Sommer schon Geschichte, aber man kann es ja auch im Winter auf der Fensterbank stehen haben, es nett dekorieren und hat am Abend eine schöne Lichtquelle. Auch sehr hilfreich, wenn der Strom ausgefallen ist, oder gar kein Strom vorhanden ist vor Ort.




Gestern im Wald

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Mucksmäuschenstill war es gestern Mittag im Wald. So eine Erholung und es roch so gut.


Seltsame kleine Wesen schauten neugierig aus einer großen Baumwurzel heraus


Auch mein Hund hat die Ohren gespitzt, um in die Stille zu lauschen, kurz danach randallierte über unseren Köpfen ein Eichhörnchen. Fotografieren ließ es sich nicht, es spielte mit mir verstecken und bewarf uns mit Bucheckern.

Astrologisch gesehen wunderbar

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Der heutige Montag soll sehr vielversprechend werden, wenn man den Astrologen glauben darf, und wer meinen blog länger liest, weiß, das ich das durchaus schon mal als Anregung gerne annehme.

Neue Wege tun sich auf, bist Du bereit, sie zu gehen? Ich bin gespannt, was da auf mich zukommt. Eine Ahnung hab ich natürlich und gestern hatte ich wieder mal eine Idee. Mal sehen, ob was daraus wird.

Ich wünsche Euch einen zauberhaften Tag.

Gehirntraining, Gelerntes umsetzen

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Gestern war ich bei meiner Mutter. Sie beklagt sich, das sie immer mehr vergisst. Ihr fehlen die Worte sozusagen.

Ich weiß aber, das sie die Worte noch kennt, nur ihr Gehirn ist sehr bequem geworden. Sie hat es sich immer gemütlich gemacht in ihrem Kopf. Das interessiert mich nicht, das muß ich nicht wissen.

Mit ihr am Geldautomaten Geld abzuholen, ist ein Geduldsspiel für mich. Sie fängt an, dann schaut sie mich an, ich soll weitermachen. Sich zu konzentrieren, fällt ihr schwer, weil sie es schon lange nicht mehr nötig hat. Und sie ist darin immer von meinem Vater unterstützt worden. Das musst du nicht wissen, du bist eine Frau. Genau so wollte er es ja mit meiner Schulbildung auch halten.

Also haben wir gestern Gehirntraining gespielt. ABC Listen zu einem Thema erstellen. Auf einem Blatt das ABC untereinandergeschrieben auf der ganz linken Seite und da ging es schon los. Das ABC war gar nicht mehr so präsent bei ihr, weil ewig nicht mehr abgefragt. Okay, das war dann gemeistert.

Zu…

Lernen im Internet

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Bei einem meiner letzten Beiträge habe ich ja davon erzählt, das ich anstatt Fernsehen zu schauen, lieber im Internet unterwegs bin.

Wovon ich viel gelernt habe, ist von Vera Birkenbihl, die ja leider sehr früh verstorben ist. Aber sie hat so tolle Beiträge ins Netz gestellt, ich meine damit Youtube, das ich viele Abende damit verbracht habe, mir das gehirngerechte Lernen zunutze zu machen. Schade, das ich das zu meiner Schulzeit nicht nutzen konnte. Denn pauken bringt gar nix. Du musst es verstehen, sonst vergisst Du es innerhalb kürzester Zeit wieder. Aber auch über den Islam, über Männer und Frauen, über Kindererziehung und viele andere Themen, die wirklich interessant sind, da fällt mir spontan noch " Was Sie über China wissen müssen" ein, habe ich eine Menge verstanden, dank Vera Birkenbihl.

Was habe ich in der Schule doch für mittelmäßige bis grausige Lehrer gehabt, denn soll ich Euch mal was verraten: Ausser dem Fach Deutsch, was ich immer sehr geliebt habe, war mir d…

Ein bisschen Herbst

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Wie mit Zauberhand werden die Blätter jetzt schon immer bunter. Obwohl es tagsüber im Moment ja noch richtig schön warm ist, nachts gehen die Temperaturen doch in den einstelligen Bereich.

Die ersten Kastanien sind gesammelt, und es gibt dieses Jahr sehr viele davon und ein bisschen Herbststimmung hab ich jetzt auch schon in der Küche.

Ich wünsche Euch ein wunderbares Herbstwochenende.


Lebe einfach

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Nicht jeder Tag läuft perfekt. Das Leben bewegt sich immer in Wellen. Es ist wie am Strand. Die Wellen kommen und gehen. Vor, zurück, vor , zurück und es ist wie eine Art Meditation dem Meer zuzuschauen. Dann plötzlich kommt eine ganz große Welle und schießt weit übers Ziel hinaus. Und wenn Du nicht aufpasst, hast Du nasse Füsse und mehr.

An meinem Lieblingsstrand auf Teneriffa Playa Jardin bin ich im ersten Jahr komplett von solch einer Welle überrascht worden und saß von einer Sekunde zur nächsten im Wasser. Ich habe zu nahe am Meer mein Handtuch ausgebreitet und mich in die Sonne gelegt. Die Welle kam so unerwartet und heftig, das mein Handtuch meine Badetasche und ich komplett im Wasser lagen. Und so überrascht einen das Leben an manchen Tagen auch. Plötzlich bekommst Du einen kalten Schauer ab, und bist hellwach. Unvorbereitet von jetzt auf gleich. Wenn Du es schon ein paarmal erlebt hast, kannst Du etwas besser damit umgehen und weißt, Du wirst auch wieder trocken und das nächst…

Oktoberfest

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Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Von Eigenverantwortung und Manipulation

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Es wurde selten mehr über "die da oben" geschimpft als im Augenblick. Ja, es ist chaotisch und die Ereignisse überschlagen sich im Moment tatsächlich. Weil so ein System, das uns immer mehr, Schritt für Schritt anerzogen wurde, gescheitert ist. Immer mehr Wachstum, der American Dream funktioniert eben nicht. In Deutschland war mal das Augenmerk auf Qualität und Nachhaltigkeit gerichtet. Das hat diese Wirtschaft groß gemacht, und nicht die Gier nach mehr Profit. Aber die Konzerne haben sich von Unternehmensberatern aus der amerikanischen Wirtschaft ruinieren lassen, weniger Arbeitnehmer, mehr Profit, Verfallsdatum im Produkt eingebaut. Ich weiß sehr genau wovon ich rede. Ich habe fast 30 Jahre lang in einem deutschen Unternehmen gearbeitet, sah die Unternehmensberater das Unternehmen auf links drehen. Danach kam eine große Fusion mit kränkelnden Unternehmen. Das Ergebnis nach 10 Jahren, 6000 Arbeitsplätze weg, Kunden sind sehr unzufrieden, Mitarbeiter dauerkrank wegen Dauerüb…

Ein Leben ohne Fernseher

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Vor 4 Jahren war ich es satt. Diese ewigen Werbeunterbrechungen, die gefühlt länger dauerten als die Sendung oder der Film, den ich mir anschauen wollte. Dauernde Wiederholungen und wirklich schlimme Sendeformate in den privaten Sendern, die zur Verblödung führen. Warum soll ich mich weiter langweilen lassen, meine Zeit mit etwas vergeuden, was mich stetig in kürzester Zeit zum einschlafen brachte.

Ich hab den Fernseher ausgelassen und ihn seitdem nie wieder eingeschaltet.

Wenn ich davon erzähle, fragen mich manche ganz erschrocken, was machst Du denn den ganzen Abend? Ein Leben ohne Fernseher ist für die ältere Generation, Ü 30 ist gemeint, unvorstellbar. Die Jüngeren schauen wesentlich weniger Fernsehen. Sie halten sich mehr im Internet auf und das tue ich auch. Ich gehöre zwar nicht zu U 30, aber ich finde es wesentlich interessanter mich mit dem zu unterhalten, was mich wirklich interessiert. Ich habe in den letzten 4 Jahren sehr viel mehr gelernt, als an all den Abenden vor dem …

Befreien

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Manchmal muß man sich von Menschen befreien, die einem nicht gut tun, die aber irgendwie gar nicht merken, daß man nicht daran interessiert ist, den Kontakt weiter aufrecht zu halten.

Der Migräneanfall geht mir nicht aus dem Kopf. In Zusammenhang mit diesem Menschen, der ihn offensichtlich ausgelöst hat. Ich dachte, ich hätte diese Geschichte längst verarbeitet. Es schien auch jahrelang so. Und doch hatte ich kein gutes oder gleichmütiges Gefühl, wenn ich an diesen Menschen dachte.

Nachdem er sich dann vor einiger Zeit wieder bei mir gemeldet hat, merkte ich, da ist noch ziemlich viel Groll in mir und ich wollte nichts mehr mit ihm zu tun haben. Ich ließ den Kontakt wieder einschlafen und das war auch gut so.

Nach dem Erlebnis am Sonntag weiß ich aber entgültig, hier ist auch Höflichkeit meinerseits fehl am Platz. Es muß ein richtiger Cut her. Keinen Kontakt mehr, auch nicht ein Telefonat. Ein Energieräuber im wahrsten Sinne des Wortes, der mit einem ununterbrochenen Wortschwall über…

Außergewöhnliches

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Ein Delfin in der Kieler Förde findet es offensichtlich schön bei uns und spielt mit den Schwimmern im Wasser.

Mein Blog hat im Moment außergewöhnlich viele Besucher. Ich freue mich über Eure Besuche und lasst doch mal einen Kommentar da, ich würde mich wirklich interessieren, wer mich hier so im Einzelnen besucht.

Am Sonntag habe ich das erste Mal in meinem Leben einen ziemlich heftigen Migräneanfall gehabt. Ich wusste gar nicht, was los ist. Ich hatte wie aus dem Nichts plötzlich starke Kopfschmerzen im Nackenbereich und im Stirnbereich und kurze Zeit danach wurde mir speiübel. Der Anfall hat angefangen, als ich begann mit einem Exfreund von vor vielen Jahren zu telefonieren und hörte nach Beendigung des Telefonats auf. Was will mir mein Körper da wohl sagen ;) ?

Wahnsinn, wie das Unterbewusstsein reagiert.

Ich empfinde mich seit einigen Wochen sowieso als besonders empfindsam für andere Stimmungen und Schwingungen. Ich halte es kaum aus in einer größeren Menschenmenge und bei manc…

Am liebsten draußen

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Bei dem schönen Septemberwetter bin ich am liebsten draußen und entdecke meine nähere Umgebung.

Ich wohne ja am Rand des Bergischen Landes und da gibt es sehr viele schöne Ausflüge zu machen. Entlang an Flüßen und Bächen durch schöne Wälder, das sind meine Lieblingsrouten. Im Moment ist die Natur so schön, die Luft riecht nach reifen Äpfeln und grünen Wiesen.

Bei meinem Ausflug habe ich wieder mal ein tolles Gartenlokal entdeckt. Punkt halbzwölf stand ich vor dem Eingang und las schon das Schild "Frischer Zwiebelkuchen mit Federweißer". Ja schon saß ich im schönen Garten und war die Erste vor Ort. Kurz danach füllte sich das Lokal mit jeder Menge Gäste. Und das an einem Freitagmittag. Was soll ich sagen, der Zwiebelkuchen war eine Offenbarung. So was von frisch und lecker und liebevoll dekoriert. Ich hab mich nicht getraut, meine Kamera zu zücken, weil ich das schlimm finde, immer das Essen zu fotografieren, aber es sah genauso aus, wie es geschmeckt hat. Mit Liebe zuberei…

Wieder dran am Plan

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Zwischendurch, das heißt genaugenommen, durch den Tod meines Vaters, bin ich von meinem Plan, auszuwandern abgekommen.

Ich musste mich um meine Mutter kümmern. Jetzt, nach über einem Jahr werde ich den Faden wieder aufnehmen. Ich weiß genau, das, wenn ich aus dem Urlaub zurückkomme und eine Woche den herrlichen Atlantik mit seinen wunderschönen kanarischen Inseln genossen habe, es mir sehr schwer fallen wird, mich hier in Deutschland wieder einzufinden.

Daher hole ich meine Pläne wieder aus dem Eisfach und nehme die Fäden wieder auf. Meine Vorstellungen sind um einiges konkreter geworden und ich habe sogar schon einen groben Zeitplan. Erste Kontakte nach Teneriffa sind lange geknüpft und auf Realisierbarkeit geprüft. Ich lese die ganze Zeit bereits in einem Forum mit, von Menschen, die bereits nach Teneriffa ausgewandert sind, bzw. in den Vorbereitungen stecken. Das nimmt viele Illusionen weg und zeigt schon einige Stolperfallen, die man dann nicht mehr machen muß. Früher bin ich imm…

Fazit nach 4 Wochen

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Vor 4 Wochen hatte ich mir ja vorgenommen, freundlich zu reden und zu denken. Und natürlich war es gar nicht so leicht, denn viele Urteile beruhen ja auf gemachten Erfahrungen, oder Mustern, die man bereits in sich hat. Und ja es gibt auch die Menschen in dieser Zeit, die einem wirklich gegen den Strich gehen und auch mit noch soviel Wohlwollen nicht besser werden.

Aber ich hab mich schneller davon gelöst als sonst. Habe versucht, nicht immer wieder in die übliche Schleife des innerlichen nachkartens zu gehen. Ich habe mich sehr sehr selten dazu hinreißen lassen, meine Meinung als Kommentar dazulassen, wenn sie nicht freundlich und herzlich sein konnte. Manchmal musste es trotzdem sein.

Wenn jemand sich in meiner Gegenwart mal wieder nur negativ artikulieren konnte, habe ich einfach das Thema gewechselt und die miese Energie war bald weg. Ich sehe mich natürlich oft gespiegelt. Wie oft habe ich in der Vergangenheit negativ geredet und das mitunter ganz schön intensiv. Geschadet habe i…

Wirklich witzig und hintergründig unterhaltsam Wladimir Kaminer

Privat Russe, beruflich Schriftsteller, so beschreibt er sich und ich finde ihn sehr witzig.

Wie immer kommen Bücher zufällig in mein Leben und wenn mir ein Buch gut gefallen hat, wie das Buch "Salve Papa" von Wladimir Kaminer, hake ich nach und suche nach anderen Büchern des Autors. In dem Buch macht er sich Gedanken darüber, was seine Kinder eigentlich in der Schule so lernen. Seine Tochter ist vorläufig mit ihrem Latein mit den Worten Salve Papa am Ende, und sein hoffnungsvoller Sohn ist sehr geschäftstüchtig in der Schule und versteigert einen Ranzen voll Süssigkeiten nach eBay Manier an die Höchstbietenden, was dazu führt, das Papa zur Rektorin gerufen wird. Das Familienleben in Berlin ist das Thema seines kleinen, unterhaltsamen Buches, was wieder eine sehr schöne Zwischendurchlektüre ist, wenn das Leben mal wieder zu ernst ist und sich nach einem Lachen sehnt.

Ich mag seinen Humor, der nicht oberflächlich ist, sondern hintergründig. Er scheint immer aus seinem Leben …

Willkommen September , mein Lieblingsmonat

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Ich glaube, ich hab schon einige Male über den September hier geschrieben, aber jedes Jahr aufs neue freue ich mich am 1. September auf diese schöne Jahreszeit des Spätsommers. Der September ist ein Monat der nicht übertreibt, der ein sehr freundliches, beinahe magisches Licht hat und seine Farben liebe ich auch sehr. Wenn ich dichten könnte, würde ich wohl ein Liebesgedicht über den September schreiben. Aber ich lasse es bleiben, weil ich es nicht kann.

Aber Erich Kästner konnte es

Der September

Das ist ein Abschied mit Standarten
aus Pflaumenblau und Apfelgrün.
Goldlack und Astern flaggt der Garten,
und tausend Königskerzen glühn.

Das ist ein Abschied mit Posaunen,
mit Erntedank und Bauernball.
Kuhglockenläutend ziehn die braunen
und bunten Herden in den Stall.

Das ist ein Abschied mit Gerüchen
aus einer fast vergessenen Welt.
Mus und Gelee kocht in den Küchen.
Kartoffelfeuer qualmt im Feld.

Das ist ein Abschied mit Getümmel,
mit Huhn am Spieß und Bier im Krug.
Luftschaukeln möch…