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Es werden Posts vom Oktober, 2016 angezeigt.

Manchmal genügt es......

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einfach nur mit jemanden auf einer Bank zu sitzen und in den Himmel zu schauen.



Erschreckend

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Voller Tatendrang bin ich heute morgen aufgestanden. Auch wenn die Sonne nicht scheint, es regnet nicht, also raus in den schönen Herbstwald zu einem Spaziergang mit dem Hund.


Auf der Strecke zu diesem Waldstück verfahre ich mich regelmäßig. Keine Ahnung warum. Heute bin ich auch wieder falsch abgebogen und bin in einer Sackgasse mit einem Feldweg gelandet. Das wenden war gar nicht so einfach und von oben kam noch ein Falschfahrer im Rückwärtsgang auf mich zu. Während ich meinen Wagen wieder in Fahrtrichtung drehte, quetschte sich dieser Typ noch zwischen mein Auto und den Weg und versuchte mich allen Ernstes abzudrängen, damit er noch an mir vorbeikam.

Um Haaresbreite hätte er mich noch gerammt. Ich war sprachlos über so viel Aggressivität und Rücksichtslosigkeit.

In Essen ist ein alter Mann im Vorraum einer Bank zusammen gebrochen und die Leute sind einfach über ihn hinweg gestiegen und haben ihn liegen lassen. Kurz darauf verstarb der Mann. Ist das zu fassen? Was ist mit den Leut…

Wochenende mit Traumkulisse

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Wieder zurück aus dem Wochenende bin ich mir nicht sicher, ob mein Herzensort nicht doch am Rand der Alpen an meinem Lieblingssee aus der Kindheit, am Chiemsee ist.

Es war so wunderbar, vor allem das Hotel Gut Ising, ein großes Anwesen mit Pferden, für Golfer und einer sehr schönen Spa Oase, eingebettet in eine märchenhaft schöne Landschaft und wunderschön aufgearbeiteten alten Gebäuden. Dazu noch die wunderbaren bunten Herbstfarben und ein strahlend blauer Himmel.

Ich kann nur eine echte Empfehlung aussprechen. Wer sich und seiner Seele wirklich was gönnen möchte, sollte diesen Ort im Hinterkopf behalten.

Mein Hotelgutschein, den ich jetzt über 1 1/2 Jahre vor mir hergeschoben habe, ist eingelöst. Mit einem guten Freund zusammen und natürlich diesmal mit Hund, Hunde sind in diesem Hause herzlich willkommen, haben wir fürstlich gewohnt und ein sonniges langes Wochenende verlebt.





Das Leben wahrnehmen

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Den Himmel beobachten, das entspannt mich ungemein. Jeden Morgen, wenn die Sonne aufgeht, schaue ich hinauf in den Himmel und freue mich an den Farben, die ich dort finden kann. Es macht mich optimistisch und zündet jeden Morgen inmir eine kleine Flamme an, in der Hoffnung auf einen guten Tag.




Am schönsten sind natürlich die Aussichten, die man aus einem Flugzeug hat. Hier ein Bild vom Teide, dem höchsten aktiven Vulkan von Teneriffa. Die Bevölkerung von Teneriffa nennt ihn Papá Teide. Im September war er ziemlich aktiv, an einem Tag wurden über 100 leichte Beben gemessen. Er lebt, ohne Zweifel. Bei einem meiner Aufenthalte auf der Insel bin ich morgens von ihm geweckt worden. Es war ein ganz sanftes Rütteln über ein paar Sekunden hinweg.

Das Leben an Flüßen

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Seit ich 2006 nach Leverkusen gezogen bin, und nun direkt an einer Mündung der Wupper in den Rhein wohne, bin ich ständig an Flüßen und kleineren Bächen unterwegs.

Vor allem entlang der Wupper gibt es jede Menge schöner Fleckchen zu sehen.

Am Sonntag war ich in der Blütenstadt Leichlingen, die ganz in meiner Nähe ist, spazieren. Als ich auf der Wupperbrücke stand, stellte ich fest, das dort ein Gestell aus Metall in Form von 3 Herzen stand, was ich vor kurzem im Urlaub bereits gesehen habe. Man kann dort Liebesherzen anbringen und ich finde das eine sehr hübsche und romantische Idee.

Als ich das Schild las, an dem Herzenbaum, stand dort zu lesen "Funchal Partnerstadt von Leichlingen". Und tatsächlich ich erinnere mich beim Spazieren durch Funchal auf Madeira genau diesen Herzenbaum gesehen zu haben.


Ein Blick auf die Wupper in schönes Herbstlicht getaucht


Jeder lebt in seiner Welt

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Keiner von uns denkt zu 100 % so, wie irgend ein anderer auf diesem Planeten. Deshalb ist es auch manchmal schwierig, den anderen zu verstehen. Prägungen, eigene Erfahrungen und persönliche Interessen bilden unser eigenes Weltbild.

Das ist mein favorisiertes Thema derzeit. Weil es mir manchmal nicht in den Kopf will, das man mit einem Menschen, den man wirklich sehr mag, plötzlich unvorbereitet auf eine Einstellung trifft, die man so nicht vermutet hat, und sich auch nicht wirklich erklären kann. Darauf gekommen bin ich, weil ich mich gefragt habe, woher ich diese oder jene Meinung habe. Ob es wirklich von mir ist, oder etwas übernommenes, was für mich in Wirklichkeit nicht stimmt.


Was für ein strahlender Vollmond

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Als ich heute morgen wach wurde, so gegen kurz vor 5, war meine Küche hell erleuchtet vom Vollmond.

So einen strahlenden Vollmond habe ich schon lange nicht mehr am Himmel beobachtet. Ich liebe es.

Wer mehr zur astrologischen Bedeutung dieses besonderen Vollmonds wissen möchte, kann hier

https://himmlischegezeiten.wordpress.com/2016/10/15/vollmond-im-oktober-2016-das-herz-schlaegt-links/

mehr dazu erfahren. Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag. Bei uns kommt heute noch ein bisschen Sommerfeeling zurück, es soll noch mal ein strahlender Sonnentag mit über 20 Grad werden. Geniesst es.


Fotoquelle: unbekannt



Weiter im Reisefieber

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Da es gerade so schön ist, zu verreisen, habe ich jetzt auch meinen Reisegutschein für ein verlängertes Wochenende in einem wunderschönen Luxushotel am Chiemsee eingelöst. Der liegt jetzt schon fast 2 Jahre hier rum, und ich habe nie den richtigen Zeitpunkt gefunden, ihn einzulösen. Nun ist es bald soweit und ich habe schon wieder einen Grund mich auf eine Reise an einen meiner Lieblingsorte zu freuen.



Es beginnt jetzt

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Es beginnt die Zeit die Veränderungen hervorbringt

Die vielen Konflikte, Kriege und Krisen, die weltweit passieren, zeigen uns, was aus uns geworden ist. Wir Menschen haben den Kontakt zu uns selbst verloren. Seit Generationen lassen wir uns von der Angst führen, lassen uns teilen und gegeneinander aufhetzen. Arm gegen Reich, Schwarz gegen Weiß, Heterosexuell gegen Homosexuell, Religion gegen Religion, Nation gegen Nation, Mann gegen Frau, Rechts gegen Links, Fleischesser gegen Vegetarier/Veganer, Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber, Realschüler gegen Abiturient…

So können wir leichter von denen die davon profitieren beherrscht und kontrolliert werden. Wenn Zwei sich streiten freut sich der Dritte heißt es. Was wir aus kleinen Systemen wie der Familie, Schule oder dem Freundeskreis kennen, findet auch global statt. Überall begehren immer mehr Menschen auf, um sich für ihre Freiheit und ihre Menschenwürde einzusetzen. Auf friedliche oder auch auf kämpferische Art und Weise.

Uns Menschen w…

Der geheimnisvolle Türkis

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Auf dem Rückflug habe ich eine magische Begegnung mit einem meiner Lieblingssteine gehabt. Als ich nach der Landung in Düsseldorf aufstand, um meinen Rucksack aus dem Gepäckfach über mir heraus zu holen, sah ich auf meinem Sitz einen Türkis liegen. Ich erkannte ihn sofort, es war einer meiner Steine. Der sollte aber eigentlich zu Hause sein, in einer meiner Handtaschen. Ich habe diese Handtasche nicht mitgenommen und hatte auch das Täschchen, in dem er sich immer befand, nicht mitgenommen. Keine Ahnung, wie er mit auf die Reise und dann auch noch auf meinem Sitz gelandet war.

Ich hab ihn natürlich sofort in meinen Rucksack gesteckt und ihn dann auch wieder vergessen. Heute habe ich mich an die Begebenheit erinnert und habe sofort in meinem Rucksack nachgeschaut, und tatsächlich, er war da. Sachen gibt es. Natürlich weiß ich, das der Türkis ein Schutzstein ist, der vor Unglücken auf der Reise bewahren soll. Das hat er getan. Er wird schon wissen, warum er unbedingt dabei sein wollte.


Madeira und alte Muster

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Der berühmte botanische Garten von Madeira war wirklich wunderbar. Die ganze Insel blüht und ist irgendwie etwas ganz besonderes. Sogar die Luft ist anders. Die Brände im August haben schlimme Spuren über die Insel gezogen. Genau wie auf Gran Canaria wurde der Brand von einem jungen Mann ausgelöst. Die Parallelen sind schon interessant, zumal beide aus Versehen oder sagen wir mal Unachtsamkeit passiert sind. Der Weg dorthin war ein bisschen windig. Windstärke 5-6 hat das Meer in Bewegung versetzt und hat den ersten Passagieren an Deck den Appetit verdorben. Mir macht es zum Glück nichts aus. Meine Mutter befürchtete allerdings, das das Schiff sinken könnte. Sie hatte Angst. Meine Mutter war immer schon sehr ängstlich und fürchtet sich vor allem möglichen. Früher war ich genau so, doch Gott sei Dank hat sich das verändert, als ich von zu Hause weggezogen bin. Wenn ich, wie jetzt, eine Woche mit meiner Mutter zusammen lebe, weiß ich ganz genau, was bei mir Muster aus der Vergangenheit …

Zurück von Bord

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Mit einem Herzen voller Emotionen, großen und kleinen Momenten bin ich wieder zurück von der AIDA Cara. Erst mal alles tiefer sinken lassen.


Ein Blick von oben auf die schöne Insel Madeira



Hier oben auf Deck 10, wo man den Wind am besten spürt, und es am ruhigsten ist, war mein Lieblingsplatz.