Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Samstag, 24. Februar 2018

Zeitqualität Spannungen durch alte Geschichten

Mir begegnet derzeit einiges angestrengtes, altes an Mustern, die nicht von mir sind, mich aber trotzdem lange begleitet haben. Ich träume viel von alten Sachen, die mich sehr belastet haben und im Traum immer noch quälen. Jede Nacht ein anderes Thema. Und tagsüber viele Menschen, die so angespannt und aggressiv sind, das ich sofort flüchte, wenn es möglich ist. Und dazwischen wunderbare Stunden draußen in dieser winterklaren Luft im Bergischen Land beim Spaziergang mit dem Hund oder mit den Pferden und meine Welt ist wieder bunt und herzlich von der Ehrlichkeit der Tiere um mich herum. Auch sie zeigen ihre Ängste, lassen sich aber meist überzeugen, einen Schritt näher oder weiter an die Angst zu gehen, um zu verstehen, da ist ja gar nichts mehr, wovor ich mich fürchten muß. Meine Lehrer, sie lehren mich Mut, die Vergangenheit , was gewesen ist, abzulegen und weiterzugehen.


Fotoquelle unbekannt

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